"Source Code"
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Vera Farmiga, Michelle Monaghan
dt. Kinostart: 5. Mai 2011
Worum geht's?:
Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) ist Bestandteil eines Regierungs-Prgramms(?) in dem er durch eine Maschine die letzten 8 Minuten eines Menschen durchleben kann. Laut Trailer kommt aber die Vermutung auf, dass er nciht nur die letzten 8 Minuten durchleben, sondern tatsächlich auch durch die Zeit reist und das Schicksal verändern kann.
Sieht nach'm netten Zeitreise-Thriller ala "Deja Vu" und "Retroactive" mit einer Spur von "Twelve Monkeys" aus.
Trailer:
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(na ja, zumindest hab ich zwei entdeckt. Eins bezieht sich auf sein Erstlingswerk, das andere... ne, da müsste ich schon zu viel verraten
) und ihm eins über die Rübe zu ziehen, als der Geshichte erst ihre Tragik zu verleihen. So gesehen ist es hier auch schnurzpiepegal ob man es sich so wie meiner einer schon recht früh denken kann, da der Hauptsinn und - zweck dieser Wendung nicht ist, uns auf Teufel komm raus zu überraschen, sondern es einem "höheren Zweck" dient. Das Ende wird dann vermutlich nicht allen gefallen. Auch hier finde ich durchaus Parallelen zu "Moon", was die Selbstbestimmung betrifft, und das eigene Schicksal auch in die eigene Hand zu nehmen. Ich fand das Ende jedenfalls toll. 




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