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Der letzte Satz entlarft. Mehr möchte ich dazu nicht weiter sagen, denn es wäre - wie man bei uns sagen würde - "Perle vor die Säue". Ansonsten empfehle ich auch hier bzgl. ihrer Art zu antworten, den Spiegel nach diesem Zitat (Knill @ Rhetorik.ch) ...

"Verschwörungstheoretiker sind für uns Personen, die auf offene Fragen bereits eine fertige Antwort haben."
Okay, ich deute das jetzt mal als: "Ich habe dazu nichts zu sagen und möchte dazu möglichst viele, tolle Worte benutzen." Im Ernst, wen wollen Sie damit beeindrucken? Sagen Sie konkret, was Sie an meiner Art zu antworten auszusetzen haben und benutzen Sie nicht solche Allgemeinplätze - oder erwarten Sie nicht, dass ich Ihre Antworten ernst nehme.


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Wieder so ein typischer Satzbau: Aus einem Unterhaltungsroman wird rhetorisch ein "Verärgerungsroman" gemacht. Gut, man kann Spass haben oder enttäuscht sein über einen Roman. Das geht sogar bei ganz anderen Büchern, die viel mehr kosten in der Anschaffung.
Meine Güte, sind wir heute aber empfindlich. Und vergessen dabei locker die Unterstellungen, das Gegenüber hätte das Heftchen ja gar nicht gelesen bei jeder Gelegenheit, die kindischen "Tssss"s am Ende von manchen arrogant von oben herab abkanzelnden Anwürfen an Mitdiskutierenden - und Sie wollen sich ereifern? Wie glaubwürdig. Das meinte ich mit dem Spiegel - ich war wohl nicht deutlich genug, vielleicht haben Sie es ja jetzt verstanden. Und im weiteren möchte ich Sie bitten, wenn Sie zum Inhalt nichts zu sagen haben sich bitte nicht an meinem Stil abarbeiten zu wollen, Ihr eigener ist nämlich nicht so vortrefflich (s.o.) als dass Sie sich das erlauben könnten, ohne peinlich zu wirken, okay?


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Erneut ein Beleg für polemische Ausdrucksweise: "Wer das weiß? Ich weiß das!"

(Man könnte auch anschließend noch "basta" rufen. )
Ja, wie lustig. Von vollständigen Zitaten haben Sie noch nichts gehört, Sie mögen das lieber Sinn entstellend, ja? Da kann man ja dann auch viel besser auf das Gegenüber eintreten, gelle? Tut mir leid, aber das ist nur noch ärmlich.


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Ein letztes mal (wohl auch zwar wieder "Perle für die Säue") entgegnet: Perry Rhodan ist und bleibt SciFi, da ändert auch ihr "Wissen" nix daran. Warum ich es durchaus auch in Zukunft denkbar halte das Mondstation(en) möglich sind - egal wann - und warum es dann aber auch mal möglich ist, weniger Finanzmittel zu haben ... zeigen schon die Programme der NASA in der Vergangenheit, Gegenwart und kurzen Zukunft. Mehr muss ich nicht aufführen.
Ich hab da mal eine Frage, die ich jetzt, da ich den Ruf als "pöser Polemiker" ja nun mal weg habe, auch ein wenig direkter stellen möchte: Können oder wollen Sie nicht verstehen, was ich meine? Natürlich kann man eine Mondstation bauen, man könnte das von heute aus sogar bis 2036 stemmen, wenn man die NASA exorbitant mit finanziellen Mitteln ausstatten würde. Aber wie, bitte schön soll eine solche Mondstation denn versorgt werden? Eine NASA, die für den einmaligen Notfall, dass ein außerirdisches Raumschiff auf dem Mond vermutet wird gerade mal eine klapprige Rakete zusammenschustern kann, um sie da hoch zu schicken, die soll gleichzeitig in der Lage sein, eine Mondstation zu versorgen? Sehen Sie den Widerspruch? Wie stellen Sie sich denn die Versorgung einer solchen Station vor? Wie heute: Schicken wir mal die Russen vor? Das geht glaub ich nach der rudimentären Beschreibung der politischen Lage nicht, wie also sonst? Hier hätte ich jetzt mal gerne eine wirklich konkrete Antwort, und nicht die dritte Wiederholung von "Aber eine Mondstation kann man doch bauen ...". Ach ja, und ich bin anspruchsvoll, logisch sollte die Antwort auch noch sein, denn für mich ist "Science Fiction" nicht synonym mit "Ich denk mir mal irgendeinen unlogischen, widersprüchlichen Quark aus, es find´ sich schon ein Reiner, der mir den abkauft ...", das bedeutet viel mehr, dass man eine angenommene Zukunft beschreibt und aus dieser heraus eine in sich logische Entwicklung schildert.



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Ansonsten: "Bei Fragen oder Unklarheiten, Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker, denn den Romanautor wollen sie ja gar nicht fragen wie ich beobachte."
Sie sagen mir dann auch gleich, wo ich das tun kann, okay?


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Hilfreiche Rezi:
Perry Rhodan NEO 1: Sternenstaub, Frank Borsch (Buch)
"Die NASA ist hier ein herabgewirtschaftetes Unternehmen, dass ein Start zum Mond überhaupt stattfindet, erklärt sich damit, dass der Kugelraumer auf dem Mond längst entdeckt wurde und als Bedrohung wahr genommen wird."
Und wobei sollte mir diese "Rezi" helfen? Die Aussagen: "Es gibt eine Mondbasis" und "Man fliegt zum Mond, um eine Bedrohung beurteilen zu können" sind für sich genommen nicht unwahrscheinlich. Nur zusammenbringen kann man sie nicht auf die Art und Weise, wie es im Heft geschehen ist, ohne vollkommen unlogisch zu werden - um meinen Einwand ein weiteres Mal zu erläutern. Langsam schwindet aber meine Hoffnung, dass Sie das verstehen werden (wollen).