Ah ja, ich habe mich bisher auf die Beitraege hier sowie die Artikel bezogen.
Aber klar, wenn man sucht findet man sicherlich jemanden der Ausfallend geworden ist mit dem man dann eigene ausfaelligkeiten gegenueber gaenzlich anderen rechtfertigt ... not.
Das wiederspricht meiner Argumentation in wie weit?Damit bist nun wirklich endgültig baden gegangen...Ich zitiere mal eben aus deiner Lieblingsquellenseite Wikipedia: "[...] Captain America erschien zuerst 1941 in Heft 1 der Comicserie Captain America Comics. Die zu Kriegszeiten als Propaganda angelegten Comicgeschichten ließen Captain America häufig gegen Nationalsozialisten, Saboteure und andere Versinnbildlichungen der damaligen Kriegsgegner antreten. In späteren Jahren wurden die Geschichten mit Captain America von vielen Autoren zur Sozialkritik eingesetzt [...]"
Und ja keinen Blick in die Comics werden.
Recherche schadet nur beim anmachen von anderen.
Zumal man geschickt auslaesst das der Captain, soweit mir bekannt, die Wandlung schneller vollzog, als Superman, Mickey Mouse und andere Figuren die dazu genutzt wurden Warbonds abzusetzen.
Der Beitrag zieht keine bemerkenswerte Trennlinie zwischen der Dokumentation sowie der Serie.Eine Dokumentation ist also kein eigenständiger Film, über den man ein Review schreiben kann/darf?
Zumal auf die Dokumentation selbst nur am Rande eingangen wird.
Aber klar, du kannst weiterhin versuchen als Qualitaets-Journalismus zu verteidigen, wovon sich selbst Kollegen des Autors distanzieren.
Hauptsache rechtbehalten und den anderen vorhalten das du intelligenter, gebildeter und elitaerer bist als andere.
[Zur Not findest du sicher auch noch irgendwen im Netz der irgendwen anders beleidigt, der dann als Rechtfertigung herhalten darf]








Ich zitiere mal eben 
Zitieren
). Schon allein in dem von Khaanara verlinkten Blogbeitrag von Erik Nagel findet sich genug davon: 
Als Lesezeichen weiterleiten