Ich finde Walt Jr. zwar sympathisch, aber für die Handlung ist seine Figur nicht essentiell. Also hab ich kein Problem damit, wenn er nur am Rande vorkommt. Teenager in seinem Alter nabeln sich sowieso meist von der Familie ab und sind eher mit ihren Kumpels unterwegs. In anderen Serien würden wir vielleicht seine erste Highschool-Romanze erleben. Ich bin allerdings froh, dass uns "Breaking Bad" mit sowas verschont.Jedenfalls denke ich, gerade weil Walt Jr. so wenig im Mittelpunkt steht, würde sein Tod derart unvermittelt kommen, dass der dramatische Effekt größer als bei Charakteren wäre, bei denen man eh damit rechnet. Hinzu kommt, dass dieser Effekt noch dadurch verstärkt würde, weil Walt Jr. eigentlich der einzige rundum positive Charakter in der Serie ist. Er hätte es eigentlich am wenigsten "verdient", zu sterben. Doch gerade diese bittere Ironie würde zu "Breaking Bad" passen und würde zudem eins der größten Opfer für Walt Sr. bedeuten.
Das nahm ich in BB bisher anders wahr. Aber für mich entscheidet sich die Qualität einer Serie eh nicht daran, wieviele genial gezeichnete Frauencharaktere darin vorkommen. Für die Handlung von BB ist das nicht relevant. Zu "True Blood": In der Serie ist so gut wie jeder Charakter eine Karrikatur. Jason Sackhouse ist ja sowas wie das mentale Gegenüber des "Christen-Chick" und vermittelt auch nicht gerade das dollste Männerbild. Aber wie gesagt: Wenn Männer als notgeile, hirnlose Honks dargestellt werden, ist das selbstverständlich.Ansonsten topt Lydia karikaturen mäßig eigentlich soweit alles davor dagewesene.
Sie macht an Zeichnung sogar noch dem Blonden Christen-Chick aus True Blood Konkurrenz,.. und bei TB ist man sich immerhin der Zeichnung bewusst,..
Ich behaupte auch nicht das sie schlecht dargestellt werden, im Sinne von böse, sondern schlecht im Sinne von stümperhaft gezeichnet.
Das die weiblichen Figuren allgemein wenig bis keine irgendwie eigenständigere Rolle finden.Bei Frauen würde es umgekehrt schon wieder in die Sexismus-Kategorie fallen.






Jedenfalls denke ich, gerade weil Walt Jr. so wenig im Mittelpunkt steht, würde sein Tod derart unvermittelt kommen, dass der dramatische Effekt größer als bei Charakteren wäre, bei denen man eh damit rechnet. Hinzu kommt, dass dieser Effekt noch dadurch verstärkt würde, weil Walt Jr. eigentlich der einzige rundum positive Charakter in der Serie ist. Er hätte es eigentlich am wenigsten "verdient", zu sterben. Doch gerade diese bittere Ironie würde zu "Breaking Bad" passen und würde zudem eins der größten Opfer für Walt Sr. bedeuten.
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