Meiner Meinung eine durchschnittliche Füllerepisode. Dass der blaue LSD-Nebel nicht von Afro-Magneto verursacht wurde sondern von Heimweh-Peter war eigentlich von Anfang an klar, insofern erzeugte dieser Freak-der-Woche Plot wenig Spannung. Immerhin ist Peter nun wieder da und es könnte so langsam mal daran gehen die Hauptgeschichte zu einem schlüssigen Abschluss zu bringen. 18 Episoden verbleiben noch. Bei den Quoten wäre eine fünfte Staffel wohl eher unwahrscheinlich und ich fände es schade, wenn Fringe sein Finale so vergeigt wie die Schwesterserie LOST.

Positiv: Walter wird hier noch einmal mit seiner Vergangenheit als Dr. Frankenstein konfrontiert. John Noble beweist wieder einmal mühelos dass er der beste Schauspieler in dieser Darstellerriege ist, vermag er es doch jenen Walter um wenige Nuancen anders zu verkörpern als den energetischeren Walter der ersten drei Staffeln welcher seinen Sohn Peter an der Seite hatte.

Mehr als 6 von 10 Sternen kann ich für diese Füllerepisode dennoch nicht vergeben.