*snerk*
Irgendein bekannter britischer Krimiautor (Ian Rankin vielleicht?) hat vor einiger Zeit einen sehr wütenden Artikel im Guardian(?) veröffentlicht, weil sein bei Radioheads Online-Shop bestelltes Album ewig nicht ankam und der Kundenservice dort wohl praktisch nicht existent ist.
Das ist der Nachteil, wenn man sich von der gut geölten Musikindustrie verabschiedet und Verkauf und Vermarktung selbst in die Hand nimmt... die Dinge laufen einfach nicht mehr so professionell wie bei einem richtigen Label mit einer Marketingabteilung und so weiter und so fort. ;-)






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