Zitat Zitat von Reiner Beitrag anzeigen
Braucht es noch mehr an Infos um zu verstehen, dass die FDP eine Fehlleistung hingelegt hat und ... das ein sogenanntes Einzelunternehmen mit persönlicher Haftung ... eine simple Show ist (bzgl. der Haftung).
eine einzelunternehmung, im falle von schlecker ja das beliebte e. K. ist keine show, sondern in deutschland üblich. wenn man keine haftung mit privat und geschäftsvermögen hat, kommt man mehr als schlecht an kapital. sprich: die banken wollen das man voll haftet. deswegen setzt sich ja auch diese ominöse mini gmbh nicht wirklich durch. und wer bitte macht in der heutigen zeit keine gütertrennung?

Familie Schlecker hat rechtzeitig sich die Millionen überschrieben. Beispielsweise vom alleinigen Hafter zur Ehefrau oder einem Kind: Schwupps ist das Geld aus der Haftung.
das mit dem geld überschreiben ist kompletter quatsch. auch in diesem fall gilt: lesen bildet. die schlecker kinder haben sich auf eine reichlich fiese art und weise dumm und dämlich verdient. die haben einfach ne leiharbeitsagentur gegündet, und schlecker arbeitnehmerinnen wieder an schlecker vermittelt. so haben dann die schlecker angestellten - ja, auch die die 30 oder 40 jahre - neue verträge bekommen. und da stand wirklich ein hungerlohn drin. das ging schon damals los, als sich schlecker versucht hat mit diesen xxl filialen zu retten.

insgesamt war die fdp die einzige partei die eine vernünftige meinung zu schlecker hatte. noch mehr steuergeld in so ein marodes unternehmen stecken? das wäre gedlverbrennung der schlimmsten art und weise. vor allem wo anton nicht mal selber willens ist seinen laden zu retten, soll papa staat einschreiten? das ist typisch deutsch und hat mit marktwirtschaft nix mehr zu tun.

und man kann davon ausgehen das der insolvenzverwalter ein paar millionen an der abwicklung verdient hat. kein wunder das der erstmal will das man über andere spricht. z. b. halt über die ach so böse fdp. ist ja im moment eh ein beliebter prügelknabe.