Sie haben durchaus eine Wahl.Der Unterschied liegt für mich auch darin, dass behinderte oder erbkranke Menschen keine andere Wahl haben.
Sie koennten auf eine Fortpflanzung verzichten.
Ebenso koennte man darauf bestehen das sie sich, wenn schon, zumindest einen gesunden Partner suchen. Wobei man dem gesunden Partner beschuldigen koennte, wie es hier genannt wurde, bewusste Kindesverletzung zu begehen.
Desweiteren ist es unter Umstaenden kein Restrisiko sondern es kann sich, im Gegensatz zu der entsprechenden ressenziven Vererbung, um ein dominantes Merkmal handeln.
Woher kommen eigentlich die 100%?Nur müssen sie, anders als behinderte Menschen, beim Zeugen ihres Nachwuchs nicht zwangsläufig ein 50-100%ig hohes Risiko eingehen.
Saemtliche Seiten die ich bei Google fand gehen bei Inzest von einem Risiko von maximal 50% aus, teilweise wird das Risiko eher geringer eingeschaetzt.
Toll, was du meinst an beleidigenden Unterstellungen austeilen zu duerfen.Ich denke mal, du kennst Behinderte wahrscheinlich nur aus lustigen oder rührseeligen Filmen.
Ich kenne behinderte aus meiner Erfahrung im Kindergarten der Lebenshilfe.
Ich habe eine Person in der Familie die entsprechend bei der Lebenshilfe arbeitet.
Ebenso Verwandte sowie auch Bekannte mit entsprechend betroffenen Nachwuchs.
Aber toll wenn man andere erstmal ankotzen kann das sie keine Ahnung haetten.






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