Das Prinzip "Gebäudereinigung" à la "The Raid" oder "Dredd" ist natürlich stark den 3D-Actionspielen der letzten 10-15 Jahre entlehnt in denen dieses Missionsdesign zum Brot- und Buttergeschäft gehört. Das Ganze ist also nicht unbedingt neu und man kann im Grunde wenig falsch machen da das Setting einer dunklen, klaustrophobischen Enge von sich aus Spannung liefert. "Alien" und "Aliens" haben es vorgemacht und viele Scifi-Actioner der letzten Jahre haben es kopiert - siehe "Pandorum", "Resident Evil" oder der neue Film "Lockout" mit Guy Pearce.
Falls der Dredd-Reboot erfolgreich ist werden wir sicher ein "epischeres" Sequel mit höherem Budget sehen. Der neue Dredd hat nur ein Budget von 45 Millionen Dollar, das ist ein Sparpaket gemessen am durchschnittlichen Hollywoodfilm der Heute 100 Millionen kostet. Mit Drehort in Südafrika und dem Verzicht auf Stars wurde hier sicher Einiges eingespart was nicht auf Kosten der Qualität gehen muss. Karl Urban und Lena Headey machen jedenfalls einen schneidigen Eindruck auf mich.





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