danke!
Ich weiß nicht. Ich fand, dass sich die Serie zum Ende der ersten Staffel hin echt gesteigert hat. Und jetzt ist es wieder beim selben alten Trott angekommen.Auch wenn ich es nicht erwartet oder gar erhofft habe, machen die ersten Episoden der 2. Staffel durchaus Spaß,
Das leicht triffts. Wie im Review zu Folge 2 erwähnt: Mittlerweile ist - mit Ausnahme von Datak und Ywell - praktisch jeder wieder dort wo er vorher war. Auch bei Irisa wurde der Reset-Knopf gedrückt und das "wird von einer mysteriösen mädchengestalt verfolgt, aber wir wissen nicht genau, was eigentlich mit ihr los ist"-Setting wiederhergestellt. Und das mit der Erdrep erscheint mir zumindest momentan noch wie Augenauswischerei, weil ich die Auswirkungen - bis auf die Ausbeutung der Minenarbeiter - nicht wirklich sehe.was u.a. auch dem leicht veränderten Szenario zu verdanken ist und nicht jede Figur sich mehr in der gleichen Ausgansposition bzw. an der selben Stelle der Nahrungskette befindet, wie noch in der ersten Staffel.
Hyperserialisieren gefällt mir, das Wort werd ich mir merkenohne dass die Macher "Defiance" hyperserialisieren.
Ja, das hatte ich eh auch lobend erwähntSehr schön, dass sein Versuch sich bei Pottinger beliebt zu machen von diesem sofort durchschaut wurde. ... Stahma kämpft gegen die patriarchalen Strukturen ihrer Gesellschaft, durchaus mit einigem Erfolg..
Wenn die blöde Szene mit Alak nicht gewesen wäre, wo er den Typen nicht einfach kaltblütig umbringt sondern von diesem quasi zum Selbstschutz dazu gezwungen wird, wäre sich eh eine durchschnittliche Wertung ausgegangen. Folge 1 fand ich eh auch noch ganz ok. Aber das war mir zu klischeehaft und mutlos.
Das mysteriöse selbst sähe ich nicht einmal unbedingt als Problem an, wenn ich denn das Gefühl hätte, das würde sich irgendwo hinbewegen, bzw. die Macher wüssten selbst schon, was sie damit vorhaben. Ist aber im Moment bei mir nicht der Fall.Nervig ist hingegen Irisa. Der Plot um das Artefakt gehört nun wahrlich nicht zu den Sternstunden der ersten Staffel und auch die Persönlichkeit "Irzu", die von ihr Besitz ergriffen hat und mörderische Absichten verfolgt ändert nichts an meiner Befürchtung, dass dieser Plot nichts anderes als ein Haufen Shtako ist. Bitte mehr greifbare Politik und Intrigen mit Stahma, Datak, Doc Yewll, Bürgermeister Pottinger und der E-Rep in Defiance als dieses mystische Irgendwas.
So schnell lass ich mich eh nicht verschrecken, zumindest die zweite Staffel wird auf jeden Fall mal fertig geschaut. Vielleicht gibts ja einen ähnlichen Aufwärtstrend wie in S1 (*hoff*). Mal schauen, was uns diesen Freitag erwartet.









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