Ja nicht einmal "one of", sondern "the" worst movie. Meines Erachtens disqualifiziert sich jede Redaktion mit solch einer Beurteilung selbst. Auch wenn man mit dem Film vielleicht selbst nichts anfangen kann, über so viel objektivität sollte man verfügen können, um auch die positiven Aspekte anerkennen zu können - sonst hat man den Beruf verfehlt.
Jedenfalls spricht diese Wahl ungleich stärker gegen die Times als gegen den Film.






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