Zitat Zitat von Dr.BrainFister Beitrag anzeigen
Du übersiehst dabei, dass die Charaktere, deren Intelligenz du kritisierst, in der Episode auch nicht als besonders intelligent dargestellt wurden.
Carl wurde eigentlich nicht als zurück geblieben dargestellt, wobei dem imho eh ein Charakter fehlt.
Naja und das dann alle Gefangenen die Intelligenz eines Wischmops haben sollen o.O
Ich mein die ganze erste Konfrontration mit den Zombies und den Gefangen war imho ein großes WTF @.@

Wie du jedoch einerseits solche Maßstäbe an das Verhalten von Seriencharakteren anlegen, aber trotzdem bei "Revolution" oder "666PA" Spaß haben kannst, wird mir sowieso ewig ein Rätsel bleiben.
Bei Revolution sind mir noch keine so dummen Handlungen aufgefallen.
Bei 666PA gehört es halt zum Genre, und da habe ich es ja durchaus auch schon angemerkt. ^^
Also von wegen auf in den dunklen Keller oder die Koffer-Aktion.

Und der Nerv-Faktor von Charlie übertrifft den von Carl um ein Vielfaches.
Imho definitiv nicht.

Immerhin ist Carl für die Handlung nicht sooo wichtig
Er war die gesamte Staffel davor ein Plot Device.
[Erst umschießen lassen und dann Grund / Rechtfertigung für die "Unsere Kleine Farm" Episoden] Und mutiert nun zum egomanischen Superkind.

Zudem lässt sich Chandler Riggs' eingeschränktes Schauspieltalent noch auf sein Alter schieben, während es bei Tracy Spiridakos einfach nur komplette Unfähigkeit zu sein scheint.
Naja, es gibt aber doch auch begabtere Kinderdarsteller.
Wobei Changler Riggs ja nichts dafür kann das die Autoren seine Figur als Plotdevice missbrauchen, irgendwie vergessen ihn näher zu charakterisieren und dann mal so mit kleinen Supermann Anwandlungen versehen.
Im Walking Dead Universum überzeugt mich da Clementine aus der Walking Dead Spiele reihe, hinsichtlich der glaubwürdigen Charakterisierung wesentlich mehr (und auch Duck).