Also 3 Jahre lang habe ich kaum etwas getan. Dafür gab es Druck von allen Lehrern. Das übliche halt: „Du kannst das doch, wenn du nur willst.“
Dann gibt es ja die netten Vorklausuren. Die waren hart. Zwar für die gesamte Stufe, aber irgendwie hätte es einfach sein können, hätte ich geübt. Dann habe ich mir gesagt fürs Abi tust du was. Da hab ich dann auch gemacht.
4 Wochen vor den Prüfungen hab ich mich hingesetzt und gebüffelt:
Deutsch: Ich habe alle Bücher noch mal gelesen und alle wichtigen Elemente der Textanalyse eingetrichtert. Was soll man sonst tun? Außerdem hab ich selbst für Deutschklausuren kaum gelernt und immer genug Punkte gesammelt.
Re We und Betriebswirtschaft: Das war hart. Da habe ich mir Merkzettel zu allen Themen gebastelt und die immer mehr verkleinert, so das ich sie zum Schluss gar nicht mehr gebraucht habe. Das schwierige was das Auswendiglernen von Formeln und dem ganzen Kram.
Eigentlich habe ich die beiden Fächer ja auf die letzten 2 Wochen verschoben. Und ich denke in denen habe ich zum ersten mal richtig geübt. Mit all den Up and Downs die man dabei hat. Das war ein echtes Erlebnis.
Englisch, mündlich: Animal Farm lesen, ein paar Vokabeln nachschlagen, das war´s. Ich glaube dafür habe ich nur 2 tage verschwendet, und es hat sich gelohnt.
Der Betrug ist doch eigentlich das die Lehrer schon früh durchblicken lassen was in den Prüfungsvorschlägen drinsteht. Ohne das wäre ich durchgefallen. An dieser Stelle noch mal ein herzliches DANKE.





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