Kann mich dir soweit anschließen. Der Pilotfilm war am schwächsten (was für die künftigen Einschaltquoten sicherlich nicht gerade hilfreich ist) und fiel Syfy-typisch vor allem durch einige sehr trashige CGI-Effekte auf. Die dritte Folge konnte mich in Sachen Dynamik und Inszenierung bisher am meisten überzeugen, während die vierte über zu weite Strecken wieder eher belanglos rüberkam. Das Ende konnte dann allerdings halbwegs überraschen. Außerdem fiel mir positiv auf, dass die CGI nach dem Pilotfilm nur noch sehr sparsam eingesetzt wurde und manche der kurzen Effektszenen sogar recht ansehnlich waren. Trotz aller Schwächen ist "Helix" bisher mit das Interessanteste, was Syfy in den letzten Jahren geboten hat. Schade nur, dass sie solche Projekte immer nur recht halbherzig realisieren. Finanzielle und kreative Risiken wie damals bei BSG geht der Sender inzwischen wohl nicht mehr ein.
Ich hoffe jedenfalls, dass die 1. Staffel als abgeschlossene Geschichte ohne bösen Cliffhanger angelegt ist. Denn momentan sieht es eher nicht so aus als ob die Serie gute Chancen auf eine Verlängerung hat. Eigentlich würde "Helix" sowieso gut mit abgeschlossenen Staffel-Arcs funktionieren. So könnten wir die Forscher-Crew in jeder Staffel bei einem neuen Fall begleiten, der innerhalb von 13 Episoden zuende erzählt wird.






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