Das ist doch ein uralter Erzähltrick: Man hebt sich ein Ereignis für die nächste Folge bzw. das nächste Kapitel auf, indem man dessen Auflösung unterbricht. So eine Folge dauert nunmal nicht viel länger als 40 Minuten. Da kann nicht alles reingestopft werden, was gerade aktuell ist. Der Focus lag in "Internment" auf der Eskalation und Bekämpfung der Infektion. Deshalb traten andere Themen erstmal in den Hintergrund.
Fazit: Mit einer Hershel-zentrierten Episode kann man bei mir nix falsch machen. Der alte Zausel ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe, wir müssen uns nicht allzu bald von ihm verabschieden. Hershel ist mein Held und deshalb bekommt diese Episode völlig subjektive 5 Punkte.![]()






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Naja, ich kann da nicht mitreden, weil ich Serien noch nie so betrachtet habe. Aber wenn dir so viel an diesen Charakteren bzw. ihrer Beziehung zueinander liegt, ist dein Frust schon nachvollziehbar. Ist aber schade, dass du deswegen auch an der restlichen Episode keinen Spaß mehr hast, denn daran ist doch nicht alles scheiße, nur weil eine deiner Lieblingsfiguren sich (vorerst) verabschieden muss. Mir fehlt Carol momentan z.B. überhaupt nicht, aber ich würde mich freuen, wenn sie gg. Ende der Staffel wieder auftaucht. Vielleicht schließt sie sich ja dem Gouvernator-Camp an - oder sie gründet eine eigene Gruppe aus anderen herumstreunenden Single-Hausfrauen, "The Walking Housewives" sozusagen. 
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