Drehbücher oder Schriftstücke, besonders frühe Versionen und der weitere Film- bzw. Verarbeitungsprozess dieser interessieren mich, dabei vor allem sehen zu können, was einmal angedacht war bzw. was hätte sein können im Vergleich zu dem, was letztendlich über die Leinwand oder die Fernsehschirme flimmert. Im Falle des Trailers zu "Interstellar" war es für mich dann doch irgendwie erheiternd das etwaige Aufstöhnen im Netz, dass der Film, obwohl er mit "Interstellar" betitelt ist, wohl mehr Familiendrama als SciFi ist, "live" mitzuerleben.
Normalerweise lese ich mir derartige Dokumente erst nach dem Anschauen des Films durch, aber da ich von den letzten Werken von Nolan überaus enttäuscht war, war meine Neugierde, jetzt da er sich an mein Lieblingsgenre heranwagt, zu groß und ich wollte im voraus in Erfahrung bringen, ob er an seinen für ihn typischen Problemen gearbeitet hat.





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