Meiner Meinung nach ist die Medienlanschaft mit "schlafzimmerblickigen Standard-Schönheiten" ziemlich übersättigt;
austauschbare 90-60-90-Models, die auf mich allzuoft beliebig und charakterlos wirken:
einander ähnlichgesichtige, makellose Gestalten, die aufgrund ihrer äußerlichen Eigenschaften in eine bestimmte, schablonenhafte Vorstellung von Ästhetik passen und deswegen für eine Präsenz in der Öffentlichkeit auserkoren werden. Allzuviel Austauschbarkeit macht Schönheit in meinen Augen belanglos bzw. einfach langweilig.
Unterschiede und Individualität machen Schönheit erst interessant, finde ich.
Gigi Edgley ist mir immer noch die liebste Süßigkeit - einfach feurig!






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