Bücher haben den Vorteil, die Gefühlswelt ihrer Charaktere genauer portraitieren zu können (z.B. durch den inneren Monolog), während man bei Filmen meist nur das "Äussere" sieht, da 99% davon in der 3. Person abläuft.
Zu den Oscars: Das hier derjenige abräumt, der die beste Lobbyarbeit bei der Academy macht, ist doch sowieso schon lange bekannt - das ist bei den Emmys und anderen Preisen auch nicht anders. Glaubt ein Mensch, das Titanic 11 Oscars verdient hätte?
Und nehmen wir die letztjährige Oscarverleihung, die einfach nur eine Schande war, und mal wieder den Rassismus der white-establishment-academy offengelegt hat. Da dachte sich wohl irgendwer "oh, geben wir den Bimbos auch mal 2 Oscars für beste® Hauptdarsteller(in), um ein "Zeichen" zu setzen." Und was für ein Zufall - gleich zwei Bimbos auf einmal!
Wenn ich Denzel Washington wäre, wäre ich beleidigt, für einen durchschnittlichen Streifen wie Training Day einen Oscar zu erhalten, während meine wirklich herausragenden Leistungen wie in Malcom X, Remember the Titans oder Hurricane einfach nicht gewürdigt wurden.
Diese Schauveranstaltung ist mir nur noch zuwider.




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