Die "Überheblichkeits-Qualität" von Gottschalk vs Raab empfinde ich schon noch als eine etwas andere. Gottschalk ist durchaus auch nicht ohne Überheblichkeit, doch Raab hat es bereits sehr früh deutlich und erkennbar nach außen gehängt.
Er stellt sich dabei hin und meint immer alles besser zu wissen und richtig zu machen. Wenn es mal schiefgeht darf man sich nicht wundern auch mal kritisiert zu werden. Aber immernoch kein Grund dann so zu "philosophieren". Naja, für Raab zählen ja - wie er selbst sagt - nur Siege. Diese Niederlage wird er einfach genauso schnell vergessen.
Im Austeilen war er immer gut, nur einstecken kann er nicht!
(Und da liegt auch ein entscheidender Unterschied zu Gottschalk, wie ich finde.)
Nun, wer in die Welt posaunt:"Schlag den Raab", der darf sich doch nicht wundern, wenn es auch mal journalistisch versucht wird.
PS: Und eigentlich hat er sich ja nur selbst "geschlagen".![]()






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