Das war er also, der ESC 2011. Aus österreichischer Sicht - nachdem wir uns nach einigen Jahren endlich mal wieder dazu bequemt haben, einen eigenen Beitrag zu schicken - doch ein klein wenig enttäuschend. Ja, der Song war nicht so der Reißer, aber angenehm schlicht und ohne Spompanadeln und irgendwelchen Schnickschnack. Sehr reduziert und in erster Linie auf diese tolle Stimme ausgerichtet (unglaubhlich, nach zig Casting-Shows haben wir tatsächlich die eine einzige Österreicherin gefunden, die wirklich toll singen kann). Und der Acapella-Einstieg gefiel mir schon immer sehr gut. Wenn man dann sieht, was da alles mehr Punkte bekommen hat, seien's die Griechen mit ihrem Oper-Rap oder der "beliebte" Schwede (war's doch, oder? Ich bring das immer durcheinander), und die ganze Zeit sieht wie sich benahcbarte Länder die Punkte nur so zuschanzen, beginnt man zu verstehen, warum sich der ORF das in den letzten Jahren nicht (mehr) antun wollte. Vielleicht spricht da ja auch einfach nur der Patriot aus mir, aber ich finde, mti Platz 18 sind wir doch deutlich unter Wert geschlagen wurde. Die Top 10 hätte sich Nadine durchaus verdient gehabt.
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei Deutschland für die (einzigen) 12 Punkte für Österreich. Sorry, dass es im Gegenzug "nur" für 10 gereicht hat; schon allein für die sexy-verlangenden Blicke, die Lena mir und nur mir zugeworfen hat, hätte ich euch 12 gegönnt
. Jedenfalls schön zu sehen, dass diese uralt-Fehde nun ein für allemal zu Grabe getragen wurde (für alle, die es nicht wissen sollten: nachdem Deutschland unserem Udo Jürgens bei seinem Sieg mit "Merci, Cherie" keinen einzigen Punkt geschenkt hat, herrschte Eiszeit, und es gab zwischen beiden Ländern solange es reine Jury-Wertungen gab nie wieder auch nur einen einzigen Punkt).
Ach ja, das Big Band-Opening habe ich verpasst; muss ich morgen mal auf YouTube suchen gehen.






). Und der Acapella-Einstieg gefiel mir schon immer sehr gut. Wenn man dann sieht, was da alles mehr Punkte bekommen hat, seien's die Griechen mit ihrem Oper-Rap oder der "beliebte" Schwede (war's doch, oder? Ich bring das immer durcheinander), und die ganze Zeit sieht wie sich benahcbarte Länder die Punkte nur so zuschanzen, beginnt man zu verstehen, warum sich der ORF das in den letzten Jahren nicht (mehr) antun wollte. Vielleicht spricht da ja auch einfach nur der Patriot aus mir, aber ich finde, mti Platz 18 sind wir doch deutlich unter Wert geschlagen wurde. Die Top 10 hätte sich Nadine durchaus verdient gehabt.
. Sorry, dass es im Gegenzug "nur" für 10 gereicht hat; schon allein für die sexy-verlangenden Blicke, die Lena mir und nur mir zugeworfen hat, hätte ich euch 12 gegönnt
. Jedenfalls schön zu sehen, dass diese uralt-Fehde nun ein für allemal zu Grabe getragen wurde (für alle, die es nicht wissen sollten: nachdem Deutschland unserem Udo Jürgens bei seinem Sieg mit "Merci, Cherie" keinen einzigen Punkt geschenkt hat, herrschte Eiszeit, und es gab zwischen beiden Ländern solange es reine Jury-Wertungen gab nie wieder auch nur einen einzigen Punkt).
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