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dass laith al deen mit dem guten xavier außer den eingangs erwähnten merkmalen ansonsten ziemlich weniger gemeinsam hat (...)
... tut hier absolut nichts zur Sache und interessiert mich nicht die Bohne. Schliesslich bezog ich meinem Kommentar ausschliesslich auf die Stimme. Über weiteres kann ich mangels Kenntnis nicht urteilen. Es mag bestimmt auch signifikante Unterschiede zwischen den Backstreet Boys und N'Sync geben...
Zu welcher Musik du wie auch immer gearteten Sex hattest, geht an diesem Thema auch in ziemlichen Abstand vorbei. Für Bettgeschichten kannst du gern ein neues Topic eröffnen. Ich mag weder Naidoo noch Al Deen. Das hat nichts mit Schubladen zu tun, sondern mit persönlichem Geschmack und der Freiheit der persönlichen Wahl.

weil ich damals noch ähnlich schubladig veranlagt war wie du (ich war noch jung)
Ich bete, dass ich eines fernen Tages einmal deine Geistige Reife erreichen werde.

meinetwegen kannst du dich weiter in deinem frickelmusik-fundamentalisten-camp verstecken und niemand rein lassen. schade, dass du den zugang zu anderer musik nur unter alkoholeinfluss und zellebrieren von gruppendynamik-klischees schaffst.
Der Menschenkenner spricht - und mir kräuseln sich die Fussnägel. Offensichtlich ist deine oben bekundete Abkehr vom Schubladendenken selbst noch nicht allzu weit gediehen. Ich hatte hierzu erst einen längeren Absatz geschrieben, aber ich sehe eigentlich keine Notwendigkeit, mich zu rechtfertigen.
Ich stehe auf "Frickelmusik", wie du sie nennst. Das bedeutet aber weder, dass ich nix anderes höre, noch dass ich keine andere Musik toleriere und schon gar nicht, dass ich mich mit meiner Musik verstecke. Das Spektrum an Musik, die ich höre, sollte für sich sprechen. (Siehe meine Playlist). Ich lästere gern einmal über andere Musik, gestehe aber jedem seinen Geschmack zu (auch im Prog-Bereich hat fast niemand den exakt gleichen Geschmack - das ist auch gut so).

wenn ich manches zeug von yes oder spocks beard übersetze, muss ich sagen, sind es nun wirklich nicht immer perlen geistigen werkes.
Ich frage mich, was *das* jetzt wieder mit dem Thema zu tun hat. Aber da du wohl gerade am Rund-um-Ausholen bist.. Leider bist du irgendwelche Beispiele schuldig geblieben, die auch den Rahmen des Postings sprengen würden. Dass du unterstellst, dass Texter im Prog nur "auf kompliziert" getrimmt texten, zeugt jedenfalls deutlich von deiner Unkenntnis des Genres....
Falls du dich mit dem Thema "Texte in der Musik" ernsthaft beschäftigen möchtest, eröffne dazu doch mal ein Extratopic. Bevor du eine Aussage zu Texten im Prog triffst, könnte es allerdings helfen, zumindest mal in "Pain of Salvation - The Perfect Element" reinzuhören (Konzeptalbum, was mir mit seinen Texten echt die Tränen in die Augen getrieben hat), Alben von Hatfield & The North oder Caravan (relaxte Sunshine-Musik mit entsprechenden unanstrengenden aber köstlich ironischen Texten), frühe Alben von King Crimson ("21st Century Schizoid Man" - Texte von Peter Sinfield, sogar Tony Blair steht drauf), Yes' Tales From Topographic Oceans bzw Close To The Edge (episch-abgehoben), Alben von Porcupine Tree, die zeigen, dass es auch "schlicht" geht und doch berührt (zumindest ein Beispiel gibts im Lyrics-Thread) - oder eben z.b. "The Great Nothing" oder das Konzeptalbum "Snow" von Spock's Beard, um nur ein paar zu nennen...

Zu Max ist noch zu sagen, dass er eben nicht daherkommt, wie der 87. Bohlen-Retorten-Klon, sondern diesen gegenüber einen willkommenen Gegenpol bildet. Der Typ passt vom Erscheinungsbild, Auftreten und von seiner Stimme her gar nicht in das Teenie-Zielgruppenorientierte Bild von DSDS und co. Raab hat einmal mehr Riecher bewiesen und ich traue ihm durchaus zu, dass er mit seinem Titel in Istanbul was reisst.

Gruss aus Schubladistan, Nager.