ZU HÜLF!!!
es ist schon wieder so weit...................... h34r: h34r: h34r:

für alle die´s sonst vergessen würden und sich dann wundern, warum alle andern plötzlich anders ticken als sie selbst:


Zeitumstellung bringt "innere Uhr" aus dem Takt

Um drei Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde zurückgestellt...

Wenn in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Uhren um eine Stunde zurückgestellt werden, freuen sich die meisten über die verlängerte Nachtruhe. Was viele jedoch nicht wissen: Die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit führt zu einem Phänomen, das dem Jetlag ähnelt. Auch wenn sich der Körper im allgemeinen rasch an den neuen Zeit-Rhythmus gewöhnt, wird die "innere Uhr" zunächst aus ihrem Takt gebracht.

Die Macht der inneren Uhr

Die "innere Uhr" ist mehr als ein bloßes Gefühl: Sie sitzt im Gehirn und besteht aus zwei stecknadelkopfgroßen Ansammlungen von Nervenzellen. Diese Zellen überwachen, wie viel Licht auf die Augen trifft und passen Körpertemperatur, Hormonausschüttung sowie Stoffwechselgeschwindigkeit daran an. Wie schwer es ist, gegen den gewohnten Zeit-Rhythmus zu leben, weiß jeder, der Schicht arbeitet oder nach einer Fernreise unter Jet-Lag leidet. Da kann manchmal eine Woche vergehen, bis der Körper sich umgestellt hat.


Bio-Rhythmus gerät aus den Fugen

Selbst bei einer Zeitverscheibung von "nur" einer Stunde reagieren viele Menschen mit Müdigkeit, Schlafproblemen und Konzentrationsstörungen. Schuld daran sind Veränderungen im Wechsel von Licht und Dunkel: Während der Winterzeit setzt die Dämmerung bereits am Spätnachmittag ein, dafür ist es morgens früher hell. Hierdurch kann der Rhythmus von Wachen und Schlafen, der sich insbesondere an der Tageslänge orientiert, empfindlich gestört werden. Die Folge: Unsere "innere Uhr" spielt verrückt.


Mehr Arztbesuche und Unfälle

Eine Studie im Auftrag der EU-Kommission in Brüssel hat ergeben, dass bei der Umstellung auf die Winterzeit rund acht Prozent mehr Menschen den Arzt aufsuchen. Da es einige Tage dauern kann, bis sich der Organismus an die neue Situation gewöhnt hat, besteht in dieser Zeit erhöhte Unfallgefahr durch Übermüdung. Die meisten Schlafstörungen treten allerdings nur vorübergehend auf. Experten rechnen mit Zeiträumen bis zu maximal einer Woche. Bestehen die Schlafstörungen länger, so sind fast immer andere Ursachen dafür verantwortlich. Dann sollten Sie zum Arzt gehen.


Langsam angehen lassen

Menschen, die empfindlich auf die Umstellung auf die Winterzeit reagieren, sollten sich für die folgenden Tage nicht zuviel vornehmen. Vermeiden Sie Stress und schlafen Sie in ausreichendem Maße. Wer nämlich schon mit einem Schlafdefizit in die Zeitumstellung geht, bei dem wirken sich zusätzliche Belastungen besonders negativ aus. Auch ein geregelter Tagesablauf kann helfen, den Schlaf-Wach-Rhythmus wieder in Einklang zu bringen. Statt Weckerklingeln und grellem Licht können Sie sich morgens mit Musik und indirekter Beleuchtung sanft wecken lassen. Ein kräftiges Frühstück und Wechselduschen bringen zusätzlich die Lebensgeister in Schwung. Frühaufsteher sollten auch am Wochenende wie gewohnt aus den Federn springen, damit der Takt erhalten bleibt.

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und wer von euch wehrt sich beständig dagegen und kommt ab jetzt prinzipiell eine stunde zu früh (...äh...oder zu spät, hm?)?