Geklaut von SF-RadioDie New York Post hat weitere Details über den in der kommenden Ausgabe des TV-Guide Magazins erscheinenden Stargate-Berichts veröffentlicht:
Danach wird Richard Dean Anderson definitiv für eine 8. Season von Stargate SG-1 zurückkehren und sein Charakter, Colonel Jack O'Neill, wird befördert.
Anderson wird seinen in der 7. Season auf 3 1/2 Arbeitstage reduzierten Drehplan in Vancouver beibehalten.
Wie der Schauspieler sagte, gilt seine Priorität seiner 4 Jahre alten Tochter, die in Kalifornien lebt.
Eine Beförderung Col. O'Neill´s zum Brigadegeneral könnte darauf hinweisen, dass O'Neill möglicherweise das Kommando des S.G.C. übernimmt, obwohl Don S. Davis (Major General George Hammond) bereits auch seinen Willen gezeigt hat, bei Stargate SG-1 dabeizubleiben. Außerdem hat O'Neill schon in einigen vergangenen Folgen (z.B. "Shades of Grey") den Wunsch geäußert, einen außerirdischen Stützpunkt der Erde zu kommandieren.
Was O'Neill´s Beförderung für das SG1-Team bedeuten wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall aber erlaubt es den Drehbuchautoren mehr Flexibilität beim Schreiben der Stories, deren Verlauf nun nicht mehr von der Anwesenheit des kommandierenden Offiziers abhängig ist.
Die amerikanischen SG1-Fans haben bereits die Auswirkungen von Richard Dean Anderson´s reduziertem Drehplan zu sehen bekommen. Sein Charakter ist in den ersten Folgen der 7. Season größtenteils nicht in die Stories verwickelt.
In einem kürzlich geführten Interview mit dem Magazin TV Zone versprach der Schauspieler aber, dass wieder mehr von ihm zu sehen sein wird.
"Seit meine Zeit begrenzt ist, habe ich keine wirklich komplizierten Handlungsstränge mehr", sagte er. "Jedenfalls gibt es Pläne für einige Folgen am Ende der Season, die speziell auf Jack zugeschnitten sind. Aus diesem Grund sparen wir einige meiner Drehtage für diese Stories auf."
Die 8. Season macht Stargate SG-1 zu einer der am längsten laufenden Sciece-Fiction-Serien in der Fernsehgeschichte.






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