Ich schließe mich Last_Gunslingers Meinung über das Spiel an, wobei ich mich vor allem neben der schlechten Grafik (ich sage nur: Eckige Autoräder auf der höchsten Auflösung, Clipping-Fehler etc.) die Speicherpunkte stören.
So wird das Spiel wirklich in die Länge gezogen, aber ich hatte es mit Niobe trotzdem in unter 4 Tagen durch. Hatte nicht mal wirklich viel gespielt...
Da rennt man Stunden durch dunkle Gänge, das Autoaim trifft nich mal wirklich die Gegner, die Tusse geht in Nahkampf/ohne Waffen-Mode wenn die Waffe leer ist, folglich wird man erschossen/schafft es so nicht irgend nen Rebellen zu beschützen, der stirbt und man darf nommal von vorne rennen. DAS NERVT!
Ich gebe aber zu, die Zwischensequenzen (mit den echten Schauspielern gedreht) sind nicht schlecht, Kinoqualität.
Trotz dieser Szenen hat man allerdings nie wirklich Ahnung, was man eigentlich da soll, wo man gerade ist. Eine Handlung hat das Spiel zwar, aber zuasmmenhängend ist die nich, man ist mal da, mal dort.
Das Ende ist, wenn ich das mal so sagen dar, dumm und ohne jeglichen Endgegner, man hätte auch noch ein "To be continued" hinschreiben können, dann hätte das mehr Sinn gegeben.
FAZIT:
Ich würde mich totärgern, hätte ich mir dieses Spiel zum Vollpreis gekauft. Es ist zwar nett in der Matrix angelegt, aber auf keinen Fall soviel Geld wert.
Alles was nach dem Durchspielen bleibt ist die Frage "Wars das etwa schon??!" und Muskelkater in der rechten Hand, da man grundsätzlich auf 3 Tasten gleichzeitig einhämmern muss.
Max Payne hatte Klasse, Enter the Matrix ist nur ein weiteres Oh-wir-reiten-auf-der-Erfolgswelle-mit-und-scheffeln-Geld-mit-nem-halbausgegorenem-Spiel-Erlebnis.






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