Ich kann über dieses thema nicht besonders viel schreiben da meine Gedanken dazu nicht gerade jugendfrei sind.

Mir gehen fast jeden Tag solche Gedanken durch den Kopf, nur was die meisten vergessen ist das der Mensch nicht das einzige Lebewesen auf der Welt ist und das regt mich extrem auf.
Ich habe erst gestern in der Zeitung gelesen das in einem Brutgebiet, von einer Vogelart von dem wir in Österreich nur noch 2 od. 3 Brutpaare haben, ein Einkaufszentrum gebaut werden soll.
Aber ist doch e egal, haben ja noch genug andsere Arten die wir nach und nach ausrotten können.
Da denke ich mir ob das notwendig ist, haben wir nicht schon genug von diesen Geschäftsansammlungen.
Genauso sehe ich schwarz für alle andern Tierarten, egal in welchem Lebensraum.

Der Mensch entzieht der erde tag für tag mehr energie und zerstört sie und eines tages wird es zuviel sein und sie wird sich rächen.
Dieser zeitpunkt wird nicht mehr so weit entfernt sein, da es ja schon jetzt beginnt.
Man denke nur an Überschwemmungen, die Flutkatastrophe, Erdbeben, Vulkanausbrüche und anderes. Obwohl ich dazu sagen muss, das der Mensch auch irgendwie selber schuld ist wenn er in Gebierte zieht die überschwemmungsgefährdet oder ähnliches sind.

Man hört ja nicht einmal bei der Erde auf, man fängt doch auch schon bei anderen Planeten an, aber das dort vielleicht auch einmal Leben entstehen könnte an das denken diejenigen nicht.

Der einzige Grund warum die Erde in so einem Zustand ist, ist der Mensch selbst.

So jetzt kennt ihr den Gedankenmüll der in meinem kranken Hirn herumspukt und auch gelegentlich mal rauswill :P