Noch ein paar Fakten für die Leute die es noch nicht glauben wollen, dazu noch ein witziges Widersprüchchen:
The Enterprise Incident: Schöne Paradefolge von TOS. Hier wird nicht nur die Tarnvorrichtung der Romulaner mittels schmutziger Tricks von der Föderation unprovozierterweise geklaut (waren das noch schön unkomplizierte Zeiten ^^) sondern auch von Spock erklärt, dass die K7 der Romulaner durch eine Allianz mit den Klingonen in die Hände der Romulaner gelang.
Mit den Spiegeluniversen wäre ich vorsichtig, auffallend ist aber, dass sich fast in allen Spiegeluniversen die Klingonen, denen man doch noch weniger technologisches Know-How als den Romulaner zutraut, die Oberhand gewonnen haben. Lediglich in TOS dürfen auch die Födies mal fiese Weltall Herrscher sein.
Lore, deine Argumente sind ja sehr schön. Nur schauen wir uns einmal unsere techologische Entwicklung an. Fast alles was wir heute an ziviler Technik nutzen war einmal für millitärische Zwecke entwickelt worden. Die ersten Computer sollten schlachten berechnen, die ersten Düsentriebwerke Kampfjets beschleunigen etc. Das Argument sticht also nicht wirklich. Denn was ist zivile und was ist millitärische Forschung? Selbst wenn man ausschliesslich für ziviele Zwecke forschen würde, so könnte man doch mit demselben Know-How Kriegsschiffe bauen, welche wiederrum einen Rückschluß auf den gesamt Forschungsstand zulassen, gleiches ist andersherum möglich. Wieso Forschungen im millitärischen Bereich nicht für zivile Zwecke nutzen? Ich glaube diese Unterscheidung ist kaum möglich. Was die Ressourcen angeht, nun das wäre unter Umständen ein Argument. Aber ist es belegbar? Kaum. Alleine durch die Größe des Imperiums lässt sich nicht auf die Ressourcen innerhalb dieser schliessen. Theoretisch möglich wäre sogar, dass im bajoranischen System mehr Ressourcen zu finden sind als im gesamten Föderationsraum. Natürlich ist das eher unrealistisch, denn diese Auswirkung hätte man sicher gespürt. In diesen Auswirkungen sehen wir vorallem, dass sich die konkurrierenden Völker doch in weiten Teilen ebenbürtig sind. Die Geschmäcker mögen verschieden sein, aber egal wer draufhaut es wackelt fast immer ordentlich. Selbst die Cardassianer, deren Nachteil ja an vielen Stellen sichtbar wurde, haben der Föderation schon ordentlich zu schaffen gemacht, wie das im Falle von Romulanern oder Klingonen aussähe kann sich ja jeder selbst ausmalen.
Und nun was zum schmunzeln. Ihr kennt sicher alle die TOS Folge, in der es zu einem Angriff durch einen romulanischen "Warbird" kommt. Laut Spock besitzt dieser keinen Warpantrieb. Fragt sich wie er mit Impulsantrieb so weit gekommen sein sollVermutlich war aber eher gemeint, dass die Romulaner über keinen AM/M Reaktor verfügten und ihr Antrieb alleine aus diesem Grund schon langsamer war, deutlich wie in der Folge zu erkennen war. Um da nocheinmal auf die Ressourcen zurückzukommen. Während die Romulaner in dieser Folge gerade einmal zwei Technologien zur Überlegenheit gegenüber der Föderation entwickelt hatten, jagten sie in TNG schon mit sprichwörtlich haarscharfem Abstand hinter der Antriebsleistung der Föderation her, obwohl sie nebenher noch ihre Tarnung perfektioniert und die Waffensysteme zumindest auf konkurrenzfähigem Niveau gehalten hatten. So gesehen hätten sie schneller forschen müssen und dieser Logik folgend die Föderation überholen müssen, was sich in Nemesis ja auch andeutet. Realistisch gesehen wird man aber sicher der Föderation, sollte es zu einem weiteren Konflikt kommen was ich eher bezweifle, wieder eine Superwaffe zustecken, denn dass die Bösen so überlegen sind kann eigentlich nur in einem Untergangsszenario gehen. Dieses täte Star Trek zwar nicht schlecht, da hätte die Föderation wirklich mal etwas zu verlieren, aber passt insgesamt eher weniger rein.





Vermutlich war aber eher gemeint, dass die Romulaner über keinen AM/M Reaktor verfügten und ihr Antrieb alleine aus diesem Grund schon langsamer war, deutlich wie in der Folge zu erkennen war. Um da nocheinmal auf die Ressourcen zurückzukommen. Während die Romulaner in dieser Folge gerade einmal zwei Technologien zur Überlegenheit gegenüber der Föderation entwickelt hatten, jagten sie in TNG schon mit sprichwörtlich haarscharfem Abstand hinter der Antriebsleistung der Föderation her, obwohl sie nebenher noch ihre Tarnung perfektioniert und die Waffensysteme zumindest auf konkurrenzfähigem Niveau gehalten hatten. So gesehen hätten sie schneller forschen müssen und dieser Logik folgend die Föderation überholen müssen, was sich in Nemesis ja auch andeutet. Realistisch gesehen wird man aber sicher der Föderation, sollte es zu einem weiteren Konflikt kommen was ich eher bezweifle, wieder eine Superwaffe zustecken, denn dass die Bösen so überlegen sind kann eigentlich nur in einem Untergangsszenario gehen. Dieses täte Star Trek zwar nicht schlecht, da hätte die Föderation wirklich mal etwas zu verlieren, aber passt insgesamt eher weniger rein.
Zitieren
Als Lesezeichen weiterleiten