Salve Simara,
nun lass uns mal das Pferd richtig aufzäunen, ja? *lieb schaut*
Die Hexenverbrennungen wurden von den damaligen Päpsten stets immer strickt verboten, aber nach dem der Papst mal was gesagt hatte, wurde dem alten Knacker später gar nichts mehr gesagt, damit der sich im Peters Dom nicht künstlich aufregte.
Das Problem war einfach, dass die Hysterie einfach zu groß war. Der Papst hatte damals genau genommen nur Macht in seinen eigenen vier Wänden und dort bekam er nciht immer alles mit.
Was die Inquistion angeht, dort gab es tatsächlich vieles, was stets unter dne Tisch gekehrt wurde, deshalb wurde dann vom Papst ein Großinquisitor eingeführt, der solche Inquisitionen verhindern sollte, aber nun stellt dir doch mal den kleinen Großinquisitor vor, der auf die karte von Europa schaut und dann tausende von Kreuzen sieht, die die einzelenen Inquisitoren darstellt.
Der Kontrollmechanismus war einfach nicht vorhanden. natürlich will ich die Kriche damit auch nciht frei sprechen, aber man kann ihr auch nicht für was die Schuuld geben, was sie nicht verbrochen hat, aber man kann ihr einen Teilschuld ansetzen, genau wie in anderen Dingen.
Aber wieder zum Thema:
Ich weiß ncoh, als ich gefragt wurden bin, was wir dem Convent raten sollen, sagte ich "Nun ich denke, wenn wir ein Glaubensbekenntnis in die Verfassung der EU einbringen sollten, dann aber auch für alle Releigionen, sprich auch unseren historischen Religionen. Deswegen die historischen Religionen, da ich selber Protestant bin, aber eher an den alten keltisch-germanischen Glauben denke, da er ein Teil meiner Kultur ist, genau wie der Staat an sich. Aber wenn wir sagen, wir meinen, es wäre besser kein Glaubensbekenntnis in die Verfassung einbringen, soll es mir auch Recht sein."
Ich denke damit ist meine Position zum Thema Glaube und Verfassung genügend begründet.
Vale
Q







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