Honor Harrington Band 7: In Feinds Hand

Admiral Hamisch Alexander sitzt im Jelzin’s Stern, um die 8. Flotte zusammenzuziehen. Die Achte soll die Hauptangriffsflotte der Allianz sein und zum ersten mal Schiffe aller Verbündeten zusammenbringen. Honor Harrington, nun zum Commodore befördert, kehrt nun nach Grayson zurück. Sie erhält das Kommando über ein Schweres-Kreuzergeschwader und wird der achten Flotte zugeteilt. Hochadmiral Matthews, Oberkommandierender der Grayson Space Navy, „borgt“ sich das Geschwader für eine Eskorte für einen Konvoi aus und schickt Honor auf eine Reise durch verschiedene Systeme, darunter auch Adler.
In der zwischenzeit nimmt Bürger Konteradmiral Lester Tourville von der Volksflotte mit seinem Raiderverband das Adler System ein, ohne dass die Verteidiger nur einen Schuss abfeuerten.
Honor verließ ihr Flaggschiff, um auf dem Schweren Kreuzer HMS Prince Adrian, der die Vorhut des Geschwaders übernommen hatte, bei der Geburtstagsparty von Captain McKeon dabeizusein. Nach der Party transistiert die Prince Adrian als Vorhut in das Adler System, den Commodore und ihre Stabsmitglieder noch immer an Bord. Sie mussten sich schließlich ergeben, als der Konvoi wieder in den Hyperraum transistierte und somit außer Gefahr ist.

In diesem Band beschreibt David Weber die Gefangennahme und Behandlung von Honor Harrington und ihre Freunde. Er ist sehr gefühlsbetont, und bis zur letzten Seite hin spannend. Und wieder einmal sticht die deteilverliebtheit ins Auge. Von den Charakteren, dessen Gefühle, politischen Ansichten usw.... Die Jagt auf die Prince Adrian und zum Schluss das Gemetzel an Bord der Tepes, einem SYS Schlachtkreuzer sind temporeich, spannend und hart geschrieben. Das Buch endet mit einem Cliffhanger und wird dann im 9. Band (Der Stolz Der Flotte) fortgeführt.