Dazu gab es auch folgende Newsmeldung von DW:
http://www.dw-world.de/german/0,3367,1575_...921_1_A,00.html
Ich möchte betonen das dieses Schriftstück das Machwerk einiger Personen in der Kirche ist und keineswegs die Meinung aller Kirchengänger noch aller Geistlichen darstellt - und das ist auch gut so.
Die Kirche - auch wenn ich selbst ateistisch lebe hat viel 'christich Gutes' getan und tut dies weiterhin - vor allem ausserhalb der Institution selbst. Man denke an die vielen Beratungsstellen, Waisenäuser, Seniorenstifte oder Krankenhäuser etc.
Weiterhin gibts da noch die HUK - nein nicht die Versicherung sondern eine Organisation: Homosexuelle Und Kirche.
Ich bin der Meinung man sollte die Religion von der Instituton Kirche trennen. Wenn die einem Menschen Hoffnung, Halt oder was auch immer der Einzelne sich von seiner Religion erhofft, gibt, dann ist das gut so auch wenn es mir persönlich nicht so geht.
Also nicht Alles was einige Reaktionäre von sich geben auf die Wagschale legen. Politik und Verbände regen sich da schon genug drüber auf. Ich kann auch ohne die Meinung der Kirche leben, so wie ich es für richtig halte - selbst wenn ich eine Religion als Die betrachten würde, die meiner Weltanschauung am besten entspricht. Das wäre wohl Jeditum![]()
-- Amu
P.S. ich glaube wir 'Homos' gehen damit lockerer um als manch Hetero, der sich berufen fühlt, sich für 'unsere' Rechte einsetzen zu müssen.









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