@Dr.BrainFister: Solange die Lage auf unsere Welt so schlecht ist, wird sich an meiner Meinung die Raumfahrt einzustellen nichts ändern. Es kann einfach nicht sein, dass tag für tag Zehntausende Verhungern und im selben Moment wird eine Raumstation für knapp 100 Milliarden Dollar Daueraufwand betrieben. Für das Geld könnte man jeden Menschen auf der Welt problemlos 10x Satt kriegen.
Uns geht es hier "noch" gut, aber wir sind eine Minderheit von etwa 33%. Das restliche 2/3 muss tag für tag ums überleben kämpfen. Aber wir werden wenn es hier so weiter geht lernen was das heißt.
@Haplo&mukenukem: Es geht einfach nur um fortschritt. Sobald wir eine bestimmte Evolutionsstufe erreich haben, werden unsere jetzigen Werte einfach nicht mehr existent sein. Oder empfindet einer hier Freude auf Bäumen herumzuhüpfen!? (Vor 2 Millionen Jahren war das sicher anders).
Mit Robotern hat das übrigens rein gar nichts zu tun. Es ist einfach die schnellste Möglichkeit zum fortschritt. Momentan stellen 3% der Menschheit die Gesamtintelligenz. Das kann ja wohl nicht sein. Der Rest ist entweder umgebildet (durch äußere Probleme wie Armut) oder einfach Lernunfähig (Irgendwann hat jeder seine Grenze erreicht).
Wenn ich mir anschaue wie Gebildet der Durchschnittsbürger ist kommen mir die Tränen. Ich bin selbst auch keine Intelligenzbestie, aber ich behaupte mal, dass ich zu den intelligenteren zähle.
Ich raffe echt nicht warum immer jeder mit der Überbevölkerung kommt. Es gibt momentan etwas mehr als 6 Milliarden Menschen Erden, aber ihr Fassungsvermögen ist etwa 5x höher. Die Umweltprobleme werden nur von einer kleinen Minderheit der 6 Milliarden verursacht und zwar von uns. An den Hungerproblemen sind ebenfalls wir schuld. Wir Europäer haben schließlich die halbe Welt ausgebeutet und danach links liegen gelassen (Ich rede von der Kolonialzeit).
Es können sicher keine 6 Milliarden Menschen den Lebensstandard haben denn wir zur zeit noch genießen dürfen (aber das ändert sich ja), aber jeder könnte Problemlos ein gutes leben führen.
Alleine von dem was die Industrienationen an Nahrungsmitteln wegwerfen könnte man den Hunger fast auslöschen. Die Krankheiten wären auch kein Problem, aber wir verlangen ja unbezahlbare Preise für Medikamente die von den Herstellungskosten nicht einmal 1/10 Wert wären. Es ist sicher nicht gelogen wenn man sagt, dass wir auf Kosten der Armen leben.
Aber letztendlich soll man sich nicht beschweren, denn wir profitieren ja davon, daher...
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Ich weiß, dass das nicht viel mit dem Thema zu tun hat, aber das musste mal gesagt werden.






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