@Netzteil: Compi aufschrauben, vom Netzteil ablesen
@Ram: DDR und SDRAM ist kein Widerspruch. SDRAM steht für SynchronousDynamicRandomAccessMemory. DDR steht für DoubleDataRate. SDRAM ist also der Speicher, DDR heißt, er kann bei 1 Taktzyklus doppelt soviel Daten übertragen.
@Speicher und Spiele (oder algemein Programme): Wenn nicht alles in den Speicher paßt, dann werden Daten, die nicht so häufig gebraucht werden, auf die Festplatte ausgelagert. Und das dauert. Und wenn du viel Zeug im Hintergrund laufen hast, dann läppert sich das (drück mal Str.Alt.Entf, und schau im Taskmanager, wieviel Speicher so von den einzelnen Tasks verbraucht wird, dann wirst du schön schauen)
Außerdem würde ich während des Spielens Virenscanner und sonstige, nicht benötigte Programme beenden. Das bringt einiges....
@Laufwerke, die sterben: Entweder sie treten mit einem Knaller ab, oder sie altern. Meist wird die Optik immer schlechter (Linsen verschmutzen, der Laser verliert mit der Zeit Intensität). Dann gibts immer öfter Probleme, vor allem mit schlecht hergestellten/gebrannten CDs. Die Fehlerkorrektur des Laufwerks dreht dann die Geschwindigkeit runter und probiert es immer wieder, erst dann gibts (ne Fehlermeldung) Lesefehler. Viele Laufwerk belassen die Geschwindigkeit nach Fehlern niedrig, und dann kann es schon einige Zeit dauern (typischerweise gehen die Laufwerk bis auf 4x runter, das heißt eine CD einlesen dauert so 20 min.)
@Bluescreens: Wenn du wieder nen hast, dann schreib die Details auf, vor allem die 0xXXXXXXXX Zahl und die genaue Fehlermeldung danach. Damit kann man was anfangen und dem Problem auf den Grund gehen. Mit Speichermangel hat das garantiert nix zu tun. 256 MB sind durchaus üblich, mehr schaden natürlich (zumindest bei 2k/XP) nicht.






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