Wenn die Frau gezwungen wird das ungewollte Kind gegen ihren Willen zu gebären, landet es danach mit großer Wahrscheinlichkeit im Heim, in der Baby-abgabestation, oder im Mülleimer.

Ob diese Kinder noch als zahlungskräftige Konsumenten nützlich sein werden, wage ich zu bezweifeln.

Überhaupt erinnert mich diese ganze Idee ziemlich an das Nazi-Programm "Kinder für den Führer", wo die Gebärmaschinen gefälligst auch für den Staat Nachwuchs bereitstellen sollten.
Einziger Unterschied: Beim Führer sollte selbiger anschließend als Soldat dienen, beim Alpenkaiser als Konsument.