Interessante Sache. Wenn ich meine Entwicklung in Sachen Wasser vs. Film Revue passieren lassen, dann muss ich eingestehen, dass ich wohl auch näher ans Wasser gerückt bin. Früher hab ich meine Mutter immer ausgelacht, wenn sie bei Filmen plötzlich wässrige Augen bekam. Das war eigentlich auch im Teenager-Alter noch so. Inzwischen gibt es aber doch den einen oder anderen Film, der mir auch mal kurz so etwas wie feuchte Augen beschert hat, zudem noch ein Gefühl, mal eben losschluchzen zu wollen.

Dazu gehören unter anderem "A Beautiful Mind" (da, wo seine Frau ihm erklärt, dass sie glaubt, es sei etwas außergewöhnliches möglich). Vielleicht muss man bestimmte Gemütszustände erst selbst durchleben um die im Film dargebotene Situation besser verstehen und mitleben zu können. Ich kann mir das nur so erklären.