Publikumsgeschmack ändert sich eben sehr rasch. Ich war zB begeisterter Disney Comics-Leser. Im Laufe der Zeit passten sich die Comics dem zeitgeist an (beschissene Zeichnungen, hirnlose Handlungen, Dialoge wie aus der Krabbelstube) und inzwischen kann ich keine neueren Disney-Comics mehr lesen, ohne das Kotzen zu kriegen.
Faktum ist, dass Fantasy-Rollenspiele und Shooter der große Renner sind. Klassische Adventures richten sich fast ausschließlich an ein älteres Publikum (dazu zähle ich auch), das mit "Larry Lafter" oder "King´s Quest" aufwuchs. Ich finde es jammerschade, dass keine tollen Adventures mehr à la "Baphomets Fluch" produziert werden (ja, ja, es gab einen dritten Teil; aber der ist ja wohl eín übler Scherz). Aber so ist der Markt nun mal, und an den Realitäten des Konsums können die Konzerne nicht vorbei produzieren, oder?
Klassische Adventures sind leider tot.





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