Witzig, und da spricht du aus Erfahrung oder ist das mal wieder ´ne Studie die du irgendwo ausgegraben hast? Ich persönlich hab nicht unbedingt das Gefühl irgendwie gestört zu sein. Und wenn schon, das hat nicht mit der fehlenden Vaterfigur zu tun sondern hat andere Gründe. Denn hätte ich eine der Möglichkeiten als Vorbild genommen, darüber will nicht mal nachdenken.

Für mich klingen all die Erziehungswissenschaften viel zu verkrampft. Wie haben die Leute denn früher ihre Kinder groß gekriegt? Genau, sie haben einfach gelebt. Dann wird das Balg schon irgendwie groß werden.
studien hierzu:

Warren Farrell, Women can't hear what men don't say (New York 1999)

Ellis Cose, A man's World. How real is male privilege - and how high is the price? (New York 1995)

Mathias Matussek, Die vaterlose Gesellschaft. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf (Reinbeck bei Hamburg 1998)

Ottar, Bücherzeitschrift über Sexualität, Zusammenleben und Geselllschaft:Lust ... träumen ... erleben ... genießen (Reineck bei Hamburg 1998)

das is mal alles was ich auf die schnelle finden konnte (Quellen entnommen aus dem buch Sind Frauen bessere Menschen? - Plädoyer für einen selbstbewussten Mann von Arne Hoffmann erschienen im Schwarzkopf % Schwarzkopf Verlag, kann ich jedem nur wärmstens empfehlen)