Bez. der Quellenangaben kannst Du ja bald in dem Buch nachblättern. Da sind 600 Quellen angegeben, die alle zu durchwühlen wäre etwas zeitaufwendig.

Doch, dann hab ich das natürlich mitbekommen. [..]
Um ehrlich zu sein weiss ich es nicht mehr genau. Eine vorangegangene Suche bei Yahoo (15 Min Zeitverschwendung) brachte keinerlei Infos zum Fall zutage, dafür jede Menge John Bobbit-Peniswitze etc.
Manchmal hasse ich das Internet.

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Das wirft dann schon ein etwas anderes Licht auf die ganze Sache. Findest du nicht auch, Bademeister?
Ja und Nein. Ja, weil ein nachvollziehbares Motiv vorliegt.
Nein, weil es nicht sein kann dass eine Person nur aufgrund ihres Geschlechts bei schwerer Körperverletzung strafffrei ausgeht.
Auch mein Gegenbeispiel kann ich dahingehend anpassen, indem ich dem Mann der seiner Frau die Hand abhackt auch ein Motiv gebe (sagen wir er wird seit Jahren von ihr verprügelt, das passt). Der würde unter Garantie niemals straffrei ausgehen, und jeder der ihn in irgendeiner Art und Weise lobt, wäre dran.

In Thailand gibt's übrigens sogar ein eigenes Wort für diese Prozedur, genannt "Penizid" (nach "Genozid"), da das dort eine beliebte Rachemethode von rachsüchtigen (die Thai-Männer sind ziemlich polygam) Frauen ist. Allerdings wird's dort mit 10 Jahren Knast geahndet.

In Frau Schwarzers Emma gab es übrigens mal einen "Schlampen"-Kalender (die nennen den selber so, kommt nicht von mir) in dem "Heldinnen" wie Gudrun Enslin lobend erwähnt werden.
Ich glaub' ich mache mal einen Andreas Baader-Heldenkalender, und schlage meinem Hausmagazin Spiegel vor den im nächsten Heft zu vertreiben.

Ich habe diesen Teil nicht ganz genau verfolgen können, aber mir kam es so vor, als würde sie das mit der Krawatte als Phallussymbol nur sagen, um Zeit zu schinden, bzw. um abzulenken. Ich hab das ganze als scherzhafte Plänkelei gesehen.
Ich sehe mir so einen Schmarrn gar nicht an. Ein Artikel beim Spiegel machte sich lediglich über Jauch lustig.

Wenn ich damals vor die Wahl gestellt worden wäre, Bund oder Zivil, dann hätte ich allerdings den Bund gewählt.
Normal. Der Bund dauert kürzer, man sitzt nach der Grundausbildung nur herum und schaut fern, während Zivildienstleistende wie gesagt Ärsche abwischen oder Gedärme flicken dürfen. Deshalb muss ich auch immer lachen wenn einer der auf der Kaserne seine Zeit abgesessen hat Zivildienstleistende "Drückeberger" nennt.

Hier merkt mann wieder, dass Frauen eben nicht gleich wie Männer sind.
Die Rote Armee setzte Frauen z.B. als Scharfschützen ein, denn dort war die reine Muskelkraft ziemlich irrelevant.

Ich kann da nur für mich sprechen, aber ich hab das ebenfalls gleich als miese Propaganda durchschaut.
Hat Mr. Lynch dann nicht später gesagt, dass sie von den Irakern gut behandelt wurde und dass die ganzen Berichte übertrieben seien. Wurde sie daraufhin nicht mehr oder weniger mundtot gemacht?
Exakt.

Was die Gesundheitsvorsorge betrifft.
Ist es nicht so, dass Männer einfach weniger die Vorsorgeuntersuchungen nutzen?
Ist es ein Klischee, dass Männer nur dann zum Arzt gehen, wenn es akut wird?
Ich habe glaube ich mal in der Apothekenrundschau oder wars die AOK-Zeitschrift gelesen - es ging um Vorsorgeuntersuchungen -, daß viel mehr Frauen diesen Service nutzen als Männer, obwohl er auch ihnen zur Verfügung steht.
Gerade was den Hodenkrebs angeht, nutzen (angeblich) viele Männer die Vorsorgentersuchungen nicht.

Oder nehmen wir das Thema Darmkrebs. Da dürfte es sich - wenn ich mich nicht irre - die Waage halten. Darmkrebsvorsorge ist für Frauen und für Männer gleich unangenehm.

Ich denke, da die meisten Frauen eh zweimal im Jahr zum Frauenarzt gehen, funktioniert das mit der Krebsvorsorge so gut.
Aber wie sollte man so ein System beim Mann einführen?
Einmal im Jahr ein gesundheitlicher Check mit integrierter Hodenkrebsvorsorgeuntersuchung?
Wie viele Männer würden da mitmachen?
Es gibt keinen Männerarzt in dem Sinne. Der einen Jungen von Anfang an begleitet wie der Gynäkologe Mädchen/Frauen. Es gibt keine vom Staat geförderten Aufklärungsprogramme "Wie taste ich meinen Sack nach Knoten ab" um ein Äquivalent zur Brustkrebsfrüherkennung zu bringen. In der geschlechtsspezifischen Forschung liegt die Forschung am Mann in ihren Erkenntnissen mindestens 20 Jahre hinter denen der Frau zurück. D.h. "Männerkrankheiten" sind auf dem Forschungsstand auf dem Frauenkrankheiten Anfang der 80er waren.

Davon abgesehen weise ich auf die Ausführungen von Alucard hin. Das wesentliche Problem ist, dass der gesellschaftliche Druck es Männern nur bedingt erlaubt Hilfe anzunehmen, da sie anders als Frauen generell stark zu sein haben.
Der berühmte Indianer kennt halt keinen Schmerz. Und Männer weinen nicht.
Noch bei meinem Vater im Elternhaus war es so, dass man nur zum Arzt ging wenn man sich ein Bein gebrochen hatte.
Das gilt übrigens insbesondere bei psychischen Krankheiten. Während Frauen die ihren Freundinnen mitteilen Depressionen zu haben Mitgefühl und Unterstützung erfahren, erfahren Männer im Gegenzug von ihren Freunden Unverständnis, Unglauben, Demütigung und Ausgrenzung.

Ich habe ungefähr 10 Jahre lang, also seit dem Anfang der Pubertät, vor keinem anderen Menschen mehr geweint - weil es bei uns eben kein akzeptables Verhalten war.

Diese Verhaltensweisen werden übrigens schon den Jüngsten antrainiert. Eltern interpretieren das Weinen von Mädchen im Babyalter/Kleinkindalter eher als Schmerz und reagieren darauf mit stärkerer Fürsorge und Zärtlichkeit. Bei Jungen wird es eher als ein Zeichen von Wut gewertet, woraufhin die Eltern mit Bestrafungsverhalten reagieren.
Jungen werden von ihren Müttern auch doppelt so oft geschlagen wie Mädchen etc.

Schon die Kleinsten werden also in Punkto der Fähigkeit Schwäche zu zeigen entsprechend indoktriniert. Mädchen die ihnen etwas fehlt mit Fürsorge rechnen können, leben dieses Verhalten ganz natürlich offener aus als Jungen die dafür bestraft werden. Kinder passen sich da sehr schnell in ihrem Verhalten an die Reaktionen der Eltern an.

In einem Land in dem 4 Mio Menschen depressiv sind, und die Heilungsschancen von Depressionen bei 80-90 % liegen, Männer aber unfähig sind diese Hilfe anzunehmen, verursacht dies und anderes natürlich gewisse Schäden die sich in der Statistik entsprechend niederschlagen.

Woran - denkst du - liegt das?
Diese "schlagenden" Frauen kommen aber nur im TV gut an.
Weil dieses Verhalten bei Frauen als positiv bewertet wird, und somit der Charakter einer Frau eine klare Aufwertung erhält. Sie zeigt dadurch Stärke, ein Wesenszug den nicht nur Frauen beim anderen Geschlecht anziehend finden.

Vielleicht weil - ich nehme jetzt mal dein Beispiel - es oft so wäre, dass "ihre Wange blau", die des Mannes nur rot wäre?
Hinsichtlich den Auswirkungen der Gewalt stehen sich Männer und Frauen tatsächlich in nichts nach. Frauen kompensieren z.B. den Mangel an Körperkraft durch angepasste Verhaltensweisen (warten bis der Partner schläft und schutzlos ist oder den Rücken zuwendet) und durch das verstärkte Benutzen von Gegenständen als Waffen (Messer, Scheren, das berüchtigte Nudelholz etc.).

Ich habe auch einen Kollegen, der von sich behauptet: "Ich schlage nie eine Frau". Das glaub ich ihm auch. Denn wenn er zuhauen würde, dann würde dort vermutlich nichts mehr wachsen.
Ich hab dann mal gefragt: "Auch nicht, wenn sie es verdient hat?"
Da hat er mich ganz entsetzt angeschaut.

Ich bin nicht so naiv und halte alle Frauen für Engelchen. (Auch wenn der Eindruck entstanden sein sollte)
Wie wäre es einfach mit sie festzuhalten? Ihre Schläge zwar abwehren, aber nicht zurückschlagen?

Das war die Antwort meines oben genannten Kollegen, auf meine Frage, wie er reagieren würde, wenn eine Frau ihn verprügeln wollte. Okay, erstmal hat er gelacht.

Bist du nach deiner Ohrfeige ausgelacht worden?

Ich denke, es erfordert viel mehr "Stärke" in so einem Fall - gerade wenn man der Überlegenere ist - nicht zu schlagen.
Wer darüber lacht, dem kann man nicht mehr helfen.
Nun, Du kannst mein Beispiel halt nicht auf die allgemeine Situation übertragen.
Da ich 6x die Woche Kraft- Ausdauer- und Boxtraining mache und von Haus aus mit 1.91 nicht unbedingt zierlich bin, habe ich natürlich auch mehr Kraft bzw. Wissen/Erfahrung andere physisch zu verletzen als der 1.80 Normalo-Pimpf der hinter'm Schreibtisch hockt.

Ich habe einen anderen Möglichkeitsrahmen und eine höhere Schmerztoleranz als der.
Als die Frau mir eine zweite "Watschn" (wie wir in Bayern sagen) verpassen wollte habe ich ihre Arme hinter ihren Rücken fixiert, sie solange festgehalten bis sie sich beruhigt hatte und sie anschließend aus dem Raum bugsiert.

Das geht aber auch nicht immer und ist situationsabhängig. Eine Frau die sich kratzend, beißend und um sich tretend verhält kann so "einfach" (verhältnismäßig) sicher nicht ruhiggestellt werden, zumal wenn große Mengen Alkohol im Spiel sind.

Des Weiteren kommt es bei körperlichen Auseinandersetzungen wie oben schon gesagt nur bedingt auf Kraft an. Bei einem Schlag in die Weichteile würden auch Arnie und Van Damme zusammensacken und winseln wie Babies. Und Waffen wie Messer können das Kräfteverhältnis ganz schnell umkehren.

Ich kann mich durchaus glücklich schätzen noch nicht in eine Situation geraten zu sein wo es hieß - entweder die Frau tut mir Gewalt an oder ich wehre mich und tu' ihr Gewalt an um das zu verhindern. Vom moralischen Dilemma einmal abgesehen ist man dann auch aus den im Vorgängerbeitrag erläuterten Gründen vor Gericht seeeeeehr schlecht dran, denn bei Notwehr eines Mannes gegenüber einer Frau ist die Tendenz dann doch eindeutig.

Es hat eigentlich eher etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun als mit Stärke. Aus dem eigentlich banalen Hollywoodfilm Spiderman gibt es ein sehr passendes Zitat dass da lautet "Wer große Macht hat, hat auch große Verantwortung". Wenn man weiss wie man anderen Menschen in wenigen Sek. das Genick brechen kann (das ist jetzt ein Extrembeispiel) kann man sich nicht zulaufen lassen und total enthemmt und gewalttätig verhalten. Bei einer betrunkenen Frau mag das in dem Fall gegangen sein ohne dass großartiger Schaden entstand.
Ich denke man muss (und das gilt für jeden Konflikt) die Verhältnismäßigkeit der Mittel immer berücksichtigen. Und eine blaue Wange gegenüber einer roten Wange ist natürlich unverhältnismäßig.

Ausgelacht wurde ich nicht. Ich hatte ja die Möglichkeit die Situation zu klären ohne ihr weh zu tun, aber auch ohne es einfach hinnehmen zu müssen und da zu stehen wie ein begossener Pudel.
Ich stehe da aber auch soweit drüber dass mir der Spott von irgendwelchen Würstchen ziemlich egal ist. Ich werde (hoffe ich) in meinem Leben keine Frau schlagen außer sie ließe mir aus zwingen Gründen der Selbstverteidigung keine Wahl - unabhängig davon ob ich für dieses Verhalten nun Zuspruch oder Ablehnung von anderen erhalte.

Ich möchte zumindest nicht den Eindruck erwecken zu Gewalt zu neigen. Erwachsene Menschen die in einer Diskussion auf die nonverbale Ebene wechseln zeigen auch nur ihre eigene Hilflosigkeit.

Das betrunkene Mädel kam übrigens am nächsten Tag (nüchtern) zu mir und hat sich entschuldigt. Bei der paarte sich Stress/Wut und Alkohol einfach zu einer schlechten Mischung was wenn man jünger ist schon mal passieren kann. Ich hätte jedenfalls nicht in den Spiegel sehen können wenn ich der wehgetan hätte.

Ich habe auch einen Kollegen, der von sich behauptet: "Ich schlage nie eine Frau". Das glaub ich ihm auch. Denn wenn er zuhauen würde, dann würde dort vermutlich nichts mehr wachsen.
Andere Menschen nicht zu schlagen ist für mich ein generelles Prinzip. Wie ich bereits ausführte, auch Frauen sollte beigebracht werden Männer nicht zu schlagen, bzw. deren Hilflosigkeit in gewissen Situationen nicht durch Anwendung von physischer Gewalt auszunutzen.

Ich hab dann mal gefragt: "Auch nicht, wenn sie es verdient hat?"
Wann hat sie es denn verdient? Also von dem Tatbestand wenn sie zuerst zuschlägt abgesehen.

Ich bin nicht so naiv und halte alle Frauen für Engelchen. (Auch wenn der Eindruck entstanden sein sollte
Nein, Du hast eigentlich eher den Eindruck gemacht das Du Männer für Teufelchen (Verniedlichungsform passt doch hier schön) hälst.
Aber das hatten wir schon durchgekaut.

Ganz so rechtlos, wie du in deinem hypothetischen Beispiel schreibst, sind Männer nun auch wieder nicht. Ist schon etwas arg übertrieben, oder?

Wenn die Frau den Mann laufend verprügelt, wird auch er Beweise in Form von blauen Flecken vorweisen können.
In dem Buch ist ein Fall beschrieben. Der Mann wurde von seiner Frau zugerichtet und rief die Polizei an. Die Cops kommen also in das Haus - sie ist völlig unverletzt, ihr Mann blutet aus mehreren Messerwunden am Kopf. Die Polizisten kümmern sich um die Frau und fragen ob er sie verletzt hat und es ihr gut geht - der Mann wird sofort in Handschellen abgeführt.

So sieht's aus. Insofern die Frau den Mann nicht gerade unter Zeugen verprügelt (und so dumm werden nur wenige sein), werden Richter und Polizei interpretieren dass der Mann sie ebenfalls schlägt oder anderweitig misshandelt - denn Frauen tun so etwas nicht von sich aus.
Davon abgesehen traut sich fast kein Mann einzugestehen von seiner Frau geschlagen zu werden, da ihm ausschließlich Spott und Hohn, völliger Unglauben und Demütigung widerfahren werden.
Die Hemmschwelle (und entsprechend die Dunkelziffer) männlicher Opfer weiblicher Gewalt ist noch WESENTLICH höher als im umgekehrten Fall.
Männerhäuser gibt's ja auch nicht, obwohl der Bedarf an Männerhäusern im Grunde genauso hoch wäre wie der an Frauenhäusern. Ein Mann ist da allein und hat Pech gehabt.

Du meinst, das liegt alles an haltlosen Vorurteilen?
Es ist mal wieder spät, entschuldige, wenn ich auf der Leitung steht
Früher sind Frauen bei Männern geblieben weil sie als Geschiedene einen unzumutbaren gesellschaftlichen Status haben. Heute propagieren manche Feministinnen von vornherein die Ein Elternteil-"Familie", und Frauen wissen sehr gut um ihre rechtlichen Möglichkeiten Bescheid. Das Problem ist, dass eine Übervorteilung eher den Anreiz bietet sich zu trennen, und das somit genauso schlimm ist wie früher wo Frauen mit den Männern zusammenblieben weil sie einen Ernährer brauchten um zu überleben.
Die Kinder leiden z.B. darunter. Denn Frauen neigen 5x so häufig wie Männer dazu, ihren Nachwuchs systematisch gegen den ehemaligen Partner aufzuhetzen und diesen somit von den Kindern vollständig zu isolieren. Kinder sind definitiv eine Waffe, denn die Kinder landen so gut wie immer bei der Frau. In manchen Staaten wo das Sorgerecht eher beiden Eltern zugesprochen wird anstatt pro Forma immer der Frau halten die Ehen übrigens seltsamerweise länger und sind stabiler.

Davon abgesehen mag es auch daran liegen, dass Bindungen tendenziell eher von Frauen aufgelöst werden. 3/4 der Beziehungen (also nichteheliche Partnerschaften) werden laut Studien bei uns auf Initiative der Frau getrennt (=> sie macht Schluss). Auch der Aspekt dass Frauen eher zu Zweckpartnerschaften (z.B. Geld) neigen als Männer mag da mit reinspielen.

Ist Unterhalt und Alimente nicht das gleiche?
Jop, soweit ich weiss schon. Alimente bezog sich jetzt auf das Kind, für dass ja ebenfalls Unterhalt gezahlt werden muss.

Allerdings funktioniert das ganze auch im Umkehrschluss. Sprich, die Frau ist für den Mann unterhaltsverpflichtet.
Die Frau ist in 10-15 % dem Mann unterhaltsverpflichtet, es ist also fast immer umgekehrt. Da das Sorgerecht auch bei diesen Frauen fast immer bei ihnen landet, reduziert sich außerdem die Unterhaltsverpflichtung da das Kind davon ausgenommen ist.

Jetzt sind wir aber nicht mehr ganz objektiv, oder?
Ich wünschte es wäre so.
Richter neigen bei Kindsmord von Frauen zur Milde, anders als bei Männern, weil nun mal Konsens ist dass Frauen zu ihren Kindern eine intensivere Bindung haben als Männer - schließlich haben sie sie unter großen Schmerzen geboren, säugen sie usw. Eine Frau die ihr Kind, ihren heiligen Besitz umbringt ist also schon gestraft genug. Ein Mann dagegen ein bestialischer Kindsmörder. Der Mann wird tendenziell härter verurteilt als die Frau für dasselbe Vergehen. 4 von 5 Morden an eigenen Kindern werden übrigens von Frauen begangen.

Aber allein schon wieder der Ausdruck: "..... verstanden werden wollte".
Warum hast du nicht einfach geschrieben: "verstanden wurde"

Ich sehe da einen kleinen feinen Unterschied. Du möglicherweise auch?
Weil ich nicht dazu da bin um meinen Mitdiskutanten die Wange zu tätscheln.
Ha! Das ist doch sogar mal ein passendes geschlechtsneutrales Synonym für's Eierkraulen.
Natürlich möchtest Du Aussagen eher so verstehen wie sie in Deine Argumentationsstruktur besser passen, daher "werden wollte" anstatt "wurde".

QUOTE
Interessant finde ich ja Tiervergleiche. Frauen werden auch nicht umsonst gerne mit Katzen verglichen.

Was meinst du eigentlich damit?
Als jemand der selber eine hatte: Sie erscheinen als sehr anmutige Wesen die ganz sanftmütig und kuschelig sein können. Weil ihre Krallen normal verborgen bleiben wirken sie wie Kuscheltiere, in Wahrheit sind sie aber auch Raubtiere die höchst effektiv jagen, verletzen und töten können. Der oberflächliche erste Eindruck kann trügen.

in ner studie vom US militär wurde festgestellt dass frauen männern physisch ebenbürdig sind, der einzige grund warum männer stärkere brust/oberarmmuskeln haben ist der dass sie selbige öfter benutzen (man bedenke mal wer beim einkaufen das ganze zeug schleppen muss )
Da Männer im Schnitt 20-30 % mehr Körpergewicht haben ist es logisch dass Männer größere und stärkere Muskeln haben. Denn ein weiblicher Muskelapparat würde für so einen Körper nicht ausreichen.
Dafür brauche ich allerdings keine Studie, dass sagt mir der gesunde Menschenverstand.

ich kann mich ja auch irren aber sind frauen wirklich seit jeher so brav jährlich zum arzt gegangen oder gabs da nicht auch mal ne kampagne die sie dazu bewogen hat, dass es besser ist zum arzt zu gehen als an brustkrebs zu verrecken? (nur so nebenbei in österreich gibts jetzt eine medienkampagne um männer zu vorsorgeuntersuchungen zu bewegen)
Das Einzige was mir hierzulande positiv aufgefallen ist ist die Werbekampagne mit Pele gegen Impotenz.
Die ist übrigens auch ein nettes Thema im Geschlechterkampf, fast nichts eignet sich für Frauen so gut um einen Mann zu demütigen als seine Potenz abzuwerten.
Hach ja, archaische Verhaltensweisen sind was schönes.