Ich finde du solltest einfach nicht versuchen als "böse" anzusehen (okay, das kann...ummm... ne, lieber nicht....). Ich will nicht zu weit vorgreifen, aber ohne zu viel zu spoilern und um dieses Missverständnis etwas abzumildern - er ist nach wie vor durchaus derselbe. Nur wurden verschiedene Eigenschaften seiner Persönlichkeit verstärkt, andere etwas abgeschwächt und die seine Meinung etwas zurecht gebogen. Ich finde auch die Darstellung einerseits in der Geschichte und auch von Jerry Doyle dahingehend eigentlich durchaus gelungen und klar.Originally posted by Sepia@23.06.2004, 12:26
Ein wichtiger Grund dafür ist Jerry Doyle: Ich finde ihn als Garibaldi normalerweise recht gut, da er den Normaler-Mann-mit-einfachen-Ansichten-und-verständlichen-Schwächen-Typ gut mit Leben füllt. Leider scheint er aber als Schauspieler nicht wandelbar genug zu sein. Den 'bösen Garibaldi' kaufe ich ihm nicht ab.
Es kommt ja nicht nur darauf an, was man es sagt sondern auch wie man es sagt - insofern empfand ich es schon als ganz mitreissend.Bin ich denn der einzige, der die Überzeugungsrede für äußerst unplausibel hält...?
Guckst du es eigentlich im der O-Ton oder mit Synchro? Bei letzterem fehlt dir ja ein wichtiger Teil umd das zu beurteilen. Ich hab mal in die Synchro reingezapz - auch wenn sie im verlauf der Zeit besser geworden ist, es wird eben alles ziemlich lustlos runtergesprochen. Also schau es beim zweiten mal im O-Ton (du weisst ja jetzt worum es geht) und beurteile danach noch einmal.Jerry Doyle halte ich immer noch nicht für einen guten Schauspieler
Zu Jerry Doyle als Schauspieler: ich find ihn passend für die Rolle. Sicher ist er kein groß geübter Darsteller - schliesslich hat er erst später mit der Schauspielerei angefangen. Aber seine Garibaldi Darstellung wirkt dadurch recht natürlich und glaubhaft. Vielleicht ist er im echten Leben dem nicht allzu unähnlich.






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