nun muss ich mich doch auch mal melden
ich schreibe in meinem leben so gut wie garnicht. die einzigen schriftlichen hinterlassenschafften von mir sind forenbeiträge, kleine private emails und notizzettel. für 2. und 3. ist mir jegliche schreibweise sowas von wurst, da sie für mich direkt oder einen guten bekannten bestimmt sind der einfach wissen will um was es geht und sich auch nicht die zeit nimmt den text genauer zu studieren und sich wegen eventueller syntax fehler aufzuregen.
in den forenbeiträgen bemühe(!ich mich die worte korrekt zu schreiben um die lesbarkeit zu erhöhen. jedoch muss ich sagen mich hat die deutsche rechtschreibung auch früher noch nie groß interessiert, daher fehten mir bei einigen wörtern die korrekten schreibweisen. früher hatte ich das problem das ich in einem kurzen text 5 verschiedene schreibweisen für ein wort gefunden habe, manchmal passiert das auch heute noch, wenn auch in abgeschwächter form. das liegt wohl daran das ich nicht groß nachdenke wie ich es schreibe, mir geht es darum was ich schreibe und das ich meine gedanken zu potte bringe. da meine gedanken, sofern sie nicht grade eine blockade haben, schnell dahin fliegen habe, komme ich mit dem schreiben kaum hinterher ohne ins stocken zu kommen. schon die häufigen buchstabendreher (cih = ich) bringen mich aus meinem tackt.
ich geb es zu manchmal tut es mir für die leser auch leid das ich alles klein schreibe, jedoch würde ich sonst nie einen text zustande bringen, da ich nie im leben fertig würde bei jedem wort zu überlegen ob man es jetzt groß schreibt oder nicht. ohne überlegen würde ich nur ein paar worte bei denen es mir zufällig gerade in den sinn kommt groß schreiben und mit sagen wir mal 5 großbuchstaben in dem gesamten bisherigen text wäre doch wohl auf niemandem gedient.
zur komma setzung: meine lehrerin in der 8. klasse sagte mir ich solle keine kommas setzen da ich dann weniger fehler fabrizieren würde. das hab ich mir größtenteils zu herzen genommen und so setze ich nun weniger kommas wie früher. ich versuche sie einfach an die jeweiligen enden eines gedankenganges zu setzen.






ich mich die worte korrekt zu schreiben um die lesbarkeit zu erhöhen. jedoch muss ich sagen mich hat die deutsche rechtschreibung auch früher noch nie groß interessiert, daher fehten mir bei einigen wörtern die korrekten schreibweisen. früher hatte ich das problem das ich in einem kurzen text 5 verschiedene schreibweisen für ein wort gefunden habe, manchmal passiert das auch heute noch, wenn auch in abgeschwächter form. das liegt wohl daran das ich nicht groß nachdenke wie ich es schreibe, mir geht es darum was ich schreibe und das ich meine gedanken zu potte bringe. da meine gedanken, sofern sie nicht grade eine blockade haben, schnell dahin fliegen habe, komme ich mit dem schreiben kaum hinterher ohne ins stocken zu kommen. schon die häufigen buchstabendreher (cih = ich) bringen mich aus meinem tackt.
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