Natürlich sind es Fehler der Autoren, da Aussagen gegen Aussagen stehen. Einmal soll ein Schiff der Galaxy-Klasse einen Maximaloutput (für alle Systeme!Also, Du machst es Dir schon leicht.
Wenn Dir Aussagen nicht passen, ist es eben ein Fehler des Autors, obwohl offenbar offiziell erwähnt...
SW musste Jahrzehnte mit 1,5 facher Lichtgeschwindigkeit leben und wir haben es auch überstanden, bis endlich von offizieller Seite eine Berichtigung kam...von nur einem TW haben, ein anderes mal fließen schon 500 GW durch eine winzige Nebenleitung. In diversen offiziellen ST-Büchern werden auch solche Fehler eingestanden und von den Autoren selbst humorvoll betrachtet. Ich denke, wir sollten das mit den imaginären Energiewerten einfach vergessen. Das führt zu nichts und hat auch in den dutzenden ST vs. SW-Diskussionen, welche ich seit Mitte 1997 im Internet verfolge, nie zu was sinnvollem geführt. Wenn wir sinnvoll weiter diskutieren wollen, sollten wir uns nur noch auf visuelle Effekte konzentrieren.
Allein der Untertitel des Threads ist ungerecht: "Enterprise meets Todesstern". Da machen es sich die SW-Fans wieder leicht. Wieso heißt es nicht "Enterprise meets ISD" oder "Enterprise meets Blockadenbrecher"?
Man könnte ja als ST'ler auch die Dyson-Sphäre gegen den Todesstern werfen, welche ja inoffiziell der Föderation gehört, da sie von Föderationsforscherteams studiert wird ("Besuch von der alten Enterprise" [TNG] ). Gegen dieses Ding wirkt der Todesstern wie ein Sandkorn und kann auch nichts dagegen ausrichten. 150.000.000 Kilometer Durchmesser sprechen für sich... Darin könnte die Föderation im Notfall sehr viele Schiffe geschützt unterbringen. Es ist wie eine Art galaktischer Bunker. Nur die Innenfläche könnte nicht bewohnt werden, da der Stern der Sphäre zu stark strahlt, um ungeschützt darunter zu leben (deshalb war die Sphäre verlassen).
Natürlich weiß ich, das die ISDs Asteroiden aus dem Weg räumten. Aber das mit der Holokommunikation war ja wohl lächerlich. Den ganzen ISD riskieren, nur um die Kommandanten holografisch vor sich zu haben? Das sollte wohl Vaders Machtanmaßung beweisen. Bei ST hat sich durchaus schon ein 1 km+ Schiff in einem Asteroidenfeld aufgehalten. Und zwar ein romulanischer Warbird der D'deridex-Klasse (1280 m) zusammen mit der Enterprise-D (643 m) in der Folge "Pegasus" (TNG).Ich darf Dich einmal daran erinnern, dass die imperiale Flotte sich direkt in ein Asteroidenfeld begibt und sich dort für längere Zeit aufhält. Wenn Du Dir die Szene ansiehst, wirst Du schnell bemerken, dass die ISS sehr wohl Asteroiden zerstören, aber inmitten eines Feldes...
Wo hat sich bei ST ein Capitalship (jenseits 1 Km) über einen längeren Zeitraum in solch einer Position befunden?
Das war mir schon klarDie Explosionen, welche man auf den Planetoiden sieht, stammen von den TIE-Bomber und nicht von den ISS..
Aber wenn die TLs der ISDs so mächtig sind, wieso haben sie dann nicht gezielt den Asteroiden bombardiert? Ist sicherlich leichter, als mit zwei TIE-Bombern in WWII-Manier diese blauen Kugeln fallen zu lassen. Oder haben die TLs etwa doch nur 6 km Reichweite? Dabei fällt mir ein, das die ISDs in der Schlacht von Ep. VI erst recht spät anfangen zu feuern, als der Falcon plus Begleitjägern diese im Nahkampf angreifen. Sah wie weniger als 6 km aus.
Auch Canon-Sources sind willkürlich ausgedacht. Damit kann man nicht gut diskutieren. Wie bereits erwähnt, ist das mit den visuellen Effekten sicher eine wesentlich bessere Grundlage. Sonst bringt das alles nichts mehr. Ich denke nicht, das SF-Autoren über die Werte so richtig nachdenken. Sie wollen es nur etwas spektakulär wirken lassen.EP2:ICS laut SW Insider eine Canon Source. Was Laser angeht die Borg benutzen welche - und bei denen haben die gegen die Enterprise gut funktioniert. Ein photonen torpedo hat eine maximale theoretische feuerkraft von 64MT ein TL Schuss gleicht ein Treffer von über 3000 torpedos. Der in EP2:ICS beschriebene TL gehoert zu einem Truppentransporter - die auf einem ISD dürften ehr noch groesser sein. Was den TESB asteroiden angeht - für eine holonet transmission muss der Schild gesenkt werden. Der schildlose ISD hat also einen treffer von einem Asteroiden standgehalten. Die komunikation bricht ja erst einige Sekunden nach dem einschlag ab. So ein Asteroid wiegt bestimmt einige millionen Tonnen und fliegt mit einigen km/s durchs all. Da kommen schnell einige Megatonnen kinetische Energie zusammen. BTW was die positronen angeht - da war AFAIK nur beim ersten recht schwachen schuss die Rede - beim 400 GW Schuss wurde dann von "particle energy" geredet.
Zu den Borg-Waffen:
Ja, die Borg benutzen "eine Art Laserstrahl" (Zitat von Worf), um ein Loch in die Hülle zu schneiden, damit sie daraus eine Materialprobe nehmen konnten. Allerdings waren durch den gleichzeitig aktivierten Traktorstrahl die Schilde der Enterprise neutralisiert. Somit kann natürlich ein starker Laser die ungeschützte Hülle durchschneiden. Das gehört aber nicht zu den Waffensystemen der Borg, sondern dient nur der "Sezierung" gefangener Schiffe. Hauptwaffen der Borg sind Plasmaprojektoren, Destructionsstrahlen (für gezielte Vernichtung einzelner Schiffsbereiche) und Neutronentorpedos (weitaus mächtiger als Photonentorpedos). Sekundärwaffen sind Plasmaimpulswerfer, Distruptorstrahler (zur Abwehr kleinerer Schiffe/Jäger) und Torpedos zum neutralisieren von Schilden und Warpfeldern. Außerdem können bei Bedarf weitere spezialisierte Waffen eingebaut werden.
Zum Husnok-Schiff: Definiere doch mal, was Partikelwaffen eigentlich sind? Es gibt sicherlich viele Formen von Partikelemissionen. Wieso sollte die Positronenenergie beim nächsten Schuss etwas anderes sein (ich hab diese Husnok-Schießerei übrigens als digitalisierte Videosequenz auf meinem Rechner und kann sie so nachprüfen, nur einiges vom Dialog fehlt)?
Sah aber nicht so aus. Der Kommandant nahm mit der Hand Deckung, als würde die Brücke explodieren. Und so war die Szene sicherlich auch gedacht. Nämlich um den Wahnsinn und die Absurdität dieses Fluges durch das Asteroidenfeld zu zeigen (erinnert, ebenso wie der Todesstern, an den Materialwahnsinn des dritten Reichs im zweiten Weltkrieg). Außerdem konnte man, soviel ich noch weiß (Ende September hab ich die DVDs und kann das jederzeit nachprüfenDer schildlose ISD hat also einen treffer von einem Asteroiden standgehalten. Die komunikation bricht ja erst einige Sekunden nach dem einschlag ab. So ein Asteroid wiegt bestimmt einige millionen Tonnen und fliegt mit einigen km/s durchs all.) diesen ISD nachher nicht mehr sehen. Ich kann mich nur daran erinnern, das der SSD aus dem Feld flog. Da es sich um eine ältere TV-Version handelte, fehlte aber etwas von Rand des Bildes, somit könnte ich dabei die ISDs nicht gesehen haben.






von nur einem TW haben, ein anderes mal fließen schon 500 GW durch eine winzige Nebenleitung. In diversen offiziellen ST-Büchern werden auch solche Fehler eingestanden und von den Autoren selbst humorvoll betrachtet. Ich denke, wir sollten das mit den imaginären Energiewerten einfach vergessen. Das führt zu nichts und hat auch in den dutzenden ST vs. SW-Diskussionen, welche ich seit Mitte 1997 im Internet verfolge, nie zu was sinnvollem geführt. Wenn wir sinnvoll weiter diskutieren wollen, sollten wir uns nur noch auf visuelle Effekte konzentrieren.
) diesen ISD nachher nicht mehr sehen. Ich kann mich nur daran erinnern, das der SSD aus dem Feld flog. Da es sich um eine ältere TV-Version handelte, fehlte aber etwas von Rand des Bildes, somit könnte ich dabei die ISDs nicht gesehen haben.
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