Gefiel mir auch sehr gut, denn anders als bei Sg:1 scheinen sich die Geschichten hier nicht nur auf Reisen eines Teams durch das Stargate zu beschränken, die gesamte "Basis" wird einbezogen, das mochte ich. Und auch die Charaktere sind erfrischend neu, ängstliche Wissenschaftler mit unterbewussten Ängsten fehlten doch irgendwie bei SG:1 als Hauptfiguren.

Zusätzlich bin ich auch noch ein Fan von der sich jetzt einstellenden Konstellation: Erdling erzählt ganz begeistert tolle Sachen über Football und Fernsehen aber keiner weiss, was er meint
Und sogar die Erklärung mit der Gentherapie war aus dem genetischen Blickwinkel korrekt, freute mich aber vor meinen Klausuren über das Thema dann doch weniger