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Weniger US-Serien auf ProSieben?

Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat 2004 den Umsatz von 878,2 auf 932,3 Millionen Euro gesteigert .Das entspricht einer Steigerung von ungefähr 6 Prozent. Der Gewinn stieg jedoch auf 169,7 Millionen, damit ist er um 293 Prozent gestiegen, hat sich also fast verdreifacht.

Der Hauptgrund für diesen Erfolg liegt also in der Kostenreduktion, durch das vermehrte setzen auf so genanntes Reality TV.

Das könnte die Chefetage dazu bewegen, weniger US-Serien zu zeigen, da diese deutlich höhere Kosten verursachen.
Na, hoffentlich nicht. Wenn jetzt auch noch Pro7 endgültig auf den Reality-Zug aufspringt und dazu noch mehr auf "Hausgemachtes" setzt, wird die dt. TV-Landschaft noch uninteressanter, als sie mittlerweile sowieso schon ist.

CU Falcon