Ich schliesse mich Lars da an. Ich dachte vor dem Film noch: "nur 104 Minuten? Das ist ja viel zu kurz" Aber am Ende war ich froh, dass es vorbei war. Der Film hatte keine Spannungskurve, war einfach schlecht strukturiert, sowohl von der Geschichte als auch vom Editing.
Es war zwar schön, die Schauspieler noch einmal in ihrem Rollen zu sehen, aber irgendwie mangelte es auch den Dialogen und Monologen der Qualität der vorherigen Teile. So kam weder bei Magnetos Ansprachen, noch Storms Trauerrede noch Xaviers Einführung (die aber zum Glück rausgeschnitten wurde) in irgendeinerweise Gänsehautfeeling.
Das einige X-Men getötet wurden, fand ich zwar recht gut. Aber hier mangelt es einfach an der Umsetzung.
Pluspunkte gibt es eigentlich nur für den Score und dafür dass man als Abspanngucker noch belohnt wird.





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