Er ist immerhin ein lebendes Wesen und somit mehr als ein Gefäß aus irgendwelcher Materie. Und es ist ein Unterschied, ob man ein Gerät oder ein lebendes Wesen hat, welches zu solchen unglaublichen Dingen fähig ist; man wird diesem Wesen, auch wenn es nicht intelligent ist, eine andere Behandlung zukommen lassen als einem unbelebten Stück Materie.Hätte er keines (kein Bewußtsein), wäre er nichts als ein Transportgefäß für Erinnerungen. Und einem Gefäß würde man nicht solche rituelle und hingebungsvolle Bedeutung beimessen, wie es die (modernen) Trill tun, denen das Leben des Symbionten wichtiger ist als alles andere.
Und da dieses Wesen die Erinnerung und Eigenarten der vorherigen Wirte in sich trägt, wird es auch entsprechend pfleglich behandelt (vielleicht paßt hier der Vergleich mit den heiligen Kühen in Indien?).
Wenn aber der Symbiont ein Bewußtsein besitzt und selbst Erfahrungen auch ohne den Wirt erlangen kann (obwohl ich nicht weiß, über welche Sinne die Kreatur verfügt), könnten diese Erfahrungen vielleicht bei der erstmaligen Verschmelzung eines "leeren" Symbionten mit einem Wirt auf jenen übergegangen sein. Dadurch könnte der Wirt zumindest eine Ahnung von der Besonderheit des Symbionten haben.





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