Die Qualität der CGIs ist mir eigentlich egal. Schliesslich kommt es bei einer Comicverfilmung darauf an, ob es Spass macht. Und das machen beide. Bei Blade ist es praktisch wie bei Alien: jeder Film hat einen anderen Regisseur, so dass es schon stilistische Unterschide gibt. Mir gefallen beide.

Interessant ist ja diesmal, das Autor David Goyer erstmalig Regie führt.

Und bekanntlich rechtfertigen die Einspielergebnisse oft eine Fortsetzung. Und die waren offensichtlich hoch genug.

Ich bin auch schon gespannt. Ist neben "Hellboy" und "Alien versus Predator" momentan der einzige "Just for fun no brainer" aus den USA, der mich irgendwie interessiert.