Ich muss mich jetzt doch mal als eher enttäuscht outen. Wobei es eher an mir liegt.
Ich störe mich dabei gar nicht so sehr an der Unlogik (da bin ich relativ tolerant, wenn sonst alles stimmt).
Mein Hauptproblem ist eher die Thematik
"Wir retten das Universum und tragen politische Verantwortung".
Ich musste bei mir feststellen, dass ich an der Serie eigentlich am meisten mochte, dass es den Alltag von (zumindest zu Anfang) eher "unwichtigen" Flüchtlingen zeigte. Wo es dann mehr darum geht, etwas zu Essen zu bekommen, bevor man verhungert. Und dieses Essen dann nicht von den anderen weggenommen zu kriegen.
Ich interessiere mich einfach nicht so sehr für die Problemchen in den oberen Rängen der Peacekeeper oder der Machterhaltung des Imperators. Oder irgendwelchen unendlich wichtigen Entscheidungsschlachten. Davon gibt es doch schon in der "Teppichboden-"Sci-Fi (Star Trek, Star Wars I-III) genug... *g*
Das was ich an Farscape liebe, der etwas absurde Humor, der sich aus Alltagssituationen auf dem Schiff ergab, kam leider kaum vor. (Klar, ich weiss, dass sie eine ganze Season in die Handlung packen mussten, und dass es sicherlich anders kaum machbar gewesen wäre, aber schade find ich es trotzdem.)
[PS.: Aus dem gleichen Grund fürchte ich mich auch ein wenig vor Serenity--- ]![]()






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