@ Tripwire, nächstes mal schreibe doch bitte gleich was du eigentlich mit dem Link sagen willst. Warum? Das gehört sich einfach so und vermeidet unnötigen Ärger.
Aber nun zurück zum Thema:
Ich vermute die Ursache für den Ärger ist ein Anti Spam Gesetz. Klingt lächerlich, aber sobald eine Seite Banner hat, wird dann als E – Commerce betrachtet, muss sie beim Finanzamt angemeldet werden und Steuern müssen bezahlt werden.
Der eigentliche Skandal ist aber folgendes. Das Gesetz ...
Lest mal folgende Artikel:"... erlaubt der Verwaltung eine Webseite zu schließen, ohne dafür eine richterliche Anweisung zu haben", wenn sich darauf "inkorrekte Inhalte" befänden. Unter Strafe würden dabei sogar einfache Links gestellt und die Provider müssten dafür Sorge tragen, entsprechende Seiten in Spanien nicht zugänglich zu machen. Im Falle der Nichtbeachtung drohen Strafen bis zu etwa 100.000 Euro. Dabei seien die Kriterien nur äußerst vage formuliert ..."
Geklaut von heise.de
Spanien: Mit Spam gegen Kritisches im Internet
Spanien: Jede kompetente Behörde darf Webseiten schließen
Gleichzeitig hat aber die EU im April beschlossen das nicht auf Verbote gesetzt werden soll sondern "... stattdessen sollen Internet-Industrie, Regierungen und nationalen sowie regionalen Behörden im Kampf gegen illegale und jugendgefährdende Inhalte kooperieren ..."
Klingt IMO schon besser.
Der gesammte Artikel.
Der Grad zwischen Meinungsfreiheit und Gesetz ist halt sehr schmal. Ich bin schon der Meinung das Kindersex und Rechtsradikalismus im Netz nicht s zu suchen haben. Andererseits besteht halt die Gefahr das Regierungen sich nicht nur darauf beschränken. Es heißt also wachsam sein.





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