Originally posted by Kasi+--></div><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (Kasi)</td></tr><tr><td id='QUOTE'> Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht.[/b]
Ich würde es eher so ausdrücken: Die "Enterprise"-Macher haben etwas Gutes geklaut (die Idee von ST 6) und etwas Schlechtes daraus gemacht. Obwohl: Kann man sich eigentlich selbst beklauen?
Die Folge war ziemlich vorhersehbar: Der desillusionierte Anwalt, der von Archer erst (mittels ein wenig gelungenen Rede) wieder aufgebaut werden muss, die allzu offensichtlich lügenden Kläger/Zeugen, der Witz über das für Menschen ungewöhnliche klingonische Essen (wobei die Fleischkeule ja noch akzeptabel war - warum hat man Archer nicht diese überdimensionalen Regenwürmer vorgesetzt?), ...
In der Folge gab es für mich eigentlich nur zwei Lichtpunkte: die Einblicke, die Archers Anwalt in die klingonische Gesellschaft gibt, und die Verurteilung von Archer UND seinem Anwalt, die allerdings auch sehr schnell wieder aufgelöst/abgehandelt wurde.
Wollen wir nur hoffen, daß Archer bis auf weiteres keinem weiteren Klingonen samt Kriegsschiff über den Weg läuft - nachher verlangt der noch die Herausgabe des flüchtigen Straftäters (Archer), die Crew weigert sich, und dann wird die Enterprise samt Besatzung eingeäschert ... Ende der Serie!
Ach nee, dann kommt sicherlich einer von diesen Zukunftswächtern und ändert wieder alles ...
<!--QuoteBegin-Cornholio1980
und das, obwohl diesmal erstaunlich wenig wert auf richtige Action gelegt wird.[/quote]
Und was ist mit den Kampfszenen zwischen Enterprise und klingonischem Schlachtschiff? Aus zwei verschiedenen Perspektiven? War das keine Action?





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