von Sepia:
Gut das man Probleme mit Einschaltquoten monokausal erklären kann.
Sich überhaupt Gedanken darüber zu machen, dass Xena wegen des äußerst realitätsnahen Themas nicht jeden Zuschauer anspricht ist natürlich unsinnig.
Was soll denn dieser Text?
Vermutlich habe ich deine Ironie übersehen.
Denn wie Farscape zeigt, sagen die Einschaltquoten nichts über die Qualität einer Serie aus. Und wer weiß, wie die Sender uns bezüglich der Quoten bescheißen.

Wir sind auf einem SciFi-Board. Wie viele Serien dieses Genre sind schon realitätsnah?

Okay, der Xena-Hercules-Hype ist vorbei.
Dass dieser mehr oder weniger verschlafen wurde, ist die Schuld von RTL und nicht die der Fans.
Dank Internet haben die angefressenen Fans sich die Folgen mittlerweile anderweitig und ohne Werbung besorgt.
Eine Kampagne zu starten, dass die restlichen Folgen auch noch ausgestrahlt werden halte sogar ich für sinnlos und unnütze Energieverschwendung.
Allerdings halte ich es für äußerst schwach, dass der Sender, nachdem er ja angeblich jahrelang um die Ausstrahlungsrechte gestritten hat, jetzt die Serie nicht durchzieht.

Weil die Schauspieler so gut sind, sieht man sie seit dem Ende von Xena auch recht häufig im Kino, und dabei nicht nur in den großen Blockbustern, sondern auch in so manchem Arthouse-Film. Schließlich können sie da immer neue Facetten ihres Könnens entdecken.
Wie viele Serienschauspieler kennst du, die groß im Filmgeschäft sind?
Als einzige fällt mir da Buffy-Darstellerin Sarah Michelle Gellar ein.
Allerdings finde ich ihre Filmchen auch nicht gerade der Bringer.