Nachdem meine Klausur jetzt vorbei ist, habe ich auch endlich mal Zeit gehabt, mir die letzte Atlantis-Folge dieses Jahr anzusehen (was hinke ich diese Woche hinterher).
Fand die Story auf jeden Fall interessant, vor allem dafür, dass im Grunde genommen nicht viel passiert ist. Dafür wurde aber die Story hinter der Ankunft aus der ersten Folge erzählt und gezeigt, dass es doch nicht ganz so glatt gelaufen ist, wie es aussah. Ohne die Zeitreise wäre es eine ganz schön kurze Serie gewesen.
Noch besser sind aber die Möglichkeiten für zukünftige Folgen. 7 ZPMs, wobei eine davon ja schon mal wegfällt... jetzt kann es endlich eine gezielte Suche nach den Energiequellen geben.
Naja, die Antiker fand ich in dieser Folge hier auch am uninteressantesten. Bis auf den einen Wissenschaftler waren die Antiker halt einfach nur "da". Passt aber irgendwie auch wieder zu den heutigen, die sich ja auch nicht in die Angelegenheiten Anderer einmischen wollen. Aber trotzdem schade, dass so ein wichtiger Moment wie die Evakuierung von Atlantis und der Umzug zur Erde nicht mich durch die Darstellung praktisch kalt gelassen hat.
Dass mit 4.06 hab ich mich in der Folge auch gefragt, wobei ich mir dann gedacht habe, dass die Aufzeichnungen im Laufe der Zeit verschwunden sind. Der Rat war gegen die ganze Sache, zu einer weiteren Zeitmaschine ist es nicht gekommen und auf die Aufzeichnungen hat am Ende keiner mehr Rücksicht genommen. Als man dann eine Zeitmaschine brauchte, um das drohende Ende abzuwenden, wusste keiner mehr, dass sie überhaupt mehr existieren und hat versucht, selbst eine noch mal von ganz vorne an zu bauen. Das ging schief, die Zeitmaschine mit der Fehlfunktion wurde abgestellt, die Bevölkerung musste am Ende doch noch sterben und irgendwo, in irgendeiner Ecke lagen die alten Aufzeichnungen über die funktionierende Zeitmschine, die der Rat damals abgelehnt hat. Ironie des Schicksals. -_-





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