Seite 3 von 13 ErsteErste 1234567 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 60 von 556

Thema: TV-News | Meldungen der Woche

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard

    Der Klassikersender kabel eins strahlt ab dem 2. Mai die siebte Staffel von «King of Queens» als Deutschlandpremiere aus. In den USA verfolgen wöchentlich 10,234 Millionen Fernsehzuschauer die Sitcom, die 1998 gestartet ist. Noch ein Jahr zuvor sahen 11,074 Millionen Amerikaner zu, die Sitcom rutschte vom 35. Platz der US-Quotencharts auf den 48. Platz.

    Die sechste Staffel bei kabel eins verfolgten vom 06. September bis zum 21. September 2004 durchschnittlich 0,89 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil betrug 3,8 Prozent, in der Zielgruppe 7,7 Prozent.

    Anders als im Herbst 2004 wird die siebte Staffel nicht in einer Doppelprogrammierung ausgestrahlt, die deutsche Erstausstrahlung findet werktags um 19.45 Uhr statt. Um 19.15 Uhr werden alte Folgen wiederholt.

    Quotenmeter.de

  2. #2
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard

    Der zum Disney Konzern gehörende Sender ABC verlängert die vier Drama Serien: „Alias“ „Desperate Housewives“, „Lost“ und „Boston Legal“.

    Die Action Serie „Alias“ konnte in der fast schon abgelaufenen TV-Season 2004/05 die Einschaltquoten steigern und sich somit eine weitere Staffel sichern. Damit kommt die Action Serie, mit Jennifer Garner in der Hauptrolle, auf 104 Episoden in fünf Staffeln. Ob ABC auch in der nächsten TV Season 2005/06 ähnlich verfährt und die Serie erneut erst zum Anfang des Jahres, dafür aber ohne Wiederholungen, starten lässt, ist bislang noch nicht bekannt. Mit 11.2 Millionen Zuschauer im Durchschnitt konnte die Serie den zweiten Rang auf dem neuen Sendeplatz am Donnerstag um 21:00 Uhr behaupten. In der Zielgruppe, den 18-49 Jährigen, konnte man die Zuschauerzahlen um 34% gegenüber dem letzten Jahr steigern.

    Das Spin-Off zur Anwalts Serie „The Practice“, die Serie „Boston Legal“, konnte auf seinem Sendeplatz am Sonntag Abend um 22:00 Uhr die Konkurrenz von NBCs „Crossing Jordan“ abhängen. Mit 12,5 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 13% bei den 25-54 Jährigen beeindruckte man auch die Entscheider von ABC, die der Serie mit James Spader und William Shatner in den Hauptrollen grünes Licht für eine zweite Staffel gaben. Damit kommt die Serie auf insgesamt 44 Episoden in zwei Staffeln.

    Gerade in Deutschland nach massivem Medienhype mit hervorragender Quoten angelaufen wurde auch die Drama Serie „Lost“ um eine weitere Staffel verlängert. Die Serie, um 48 auf einer einsamen Insel gestrandeten Passagiere einer abgestürzten Linienmaschine, konnte am Donnerstag Abend um 20:00 Uhr im Jahresmittel 15.9 Millionen Zuschauer begeistern. Allein auf diesem Sendeplatz konnte ABC, mit Blick auf das letzte Jahr, zirka 6,6 Millionen US-Bürger, rund 61%, an sich binden.

    Mit einer Steigerung von sage und schreibe 194%, im Vergleich zum letzten Jahr, in der wichtigen Zielgruppe der 18-49 Jährigen auf dem Sendeplatz am Sonntag Abend um 21:00 Uhr konnte sich die Freshmen Serie „Desperate Housewives“ ebenfalls eine zweite Staffel sichern. Die mit einem Emmy bedachte Comedy/Drama Serie um die Damen der Wisteria Lane ist die absolute Nummer Eins der neu gestarteten Serien in der vergangenen TV-Season 2004/05. Mit durchschnittlich 22,8 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von zirka 22% dominiert die Serie den Sonntag im US-TV. Am 12. April 2005 startet die Serie bei Pro Sieben im Abendprogramm. Bereits jetzt kann man beim Pay-TV Sender Premiere die Serie in Englischen Originalton verfolgen.

    Mit „Lost“, „Alias“ und „Desperate Housewives“ verlängerte der US Sender ABC drei Serien von Touchstone Television. „Boston Legal“ wird von Twentieth Century Fox Television für ABC hergestellt.

    Serienjunkies.de

  3. #3
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard

    Der Münchener Fernsehsender ProSieben hat sich die Rechte an «NUMB3RS» gesichert. Die Meldung der Süddeutschen Zeitung bestätigte Sendersprecherin Brigitte Bischoff am Mittwochmittag gegenüber Quotenmeter.de. Zudem hält man die Rechte einer weiteren amerikanischen Serie, Informationen hierzu werden aber noch nicht veröffentlicht.

    Gemeinsam sind die beiden ungleichen Brüder von «NUMB3RS» ein unschlagbares Team: Der couragierte FBI-Agent Don Eppes (Rob Morrow) und das introvertierte Mathematik-Genie Charlie (David Krumholtz), den Don bei schwierigen Fällen als Berater engagiert. Denn Charlie kann wissenschaftliche Formeln und Gesetzmäßigkeiten auf die Realität übertragen. So berechnet er beispielsweise aus den unterschiedlichen Tatorten eines Serienkillers dessen möglichen Wohnort, analysiert eine Bankraubserie und prognostiziert den nächsten Überfall oder findet über seine Auswertungen die Erklärung für eine rätselhafte Krankheit.

    Und auch die Quoten lügen nicht: 10,994 Millionen Amerikaner verfolgten die am 28. Januar 2005 gestartete Serie. Bislang wurden acht Folgen ausgestrahlt, man liegt damit aber noch «Law and Order: Trial by Jury». Die NBC-Konkurrenz kommt auf 11,624 Millionen Zuschauer bei sechs Episoden.

    Wie ProSieben-Sprecherin Bischoff sagte, wird die Serie in der Primetime ausgestrahlt. Frühester Starttermin ist Herbst 2005, dieser kann sich aber bis 2006 herauszögern. Damit ist «Numb3rs» die dritte Serie, die im Herbst gesendet wird. «Emergency Room» und «Desperate Housewives» werden im Herbst mit neuen Folgen zurückkehren, die Notaufnahme mit der elften Staffel, von den verzweifelten Hausfrauen werden die restlichen Folgen der Staffel eins versendet. Unklar ist die Zukunft von «O.C., California», das im Herbst theoretisch mit der zweiten Staffel starten könnte ebenso die zweite Staffel von «Nip/Tuck».

    Quotenmeter.de
    Nach dem mäßigen Reality-Erfolgen möchte ProSieben wieder mehr qualitativ hochwertige fiktionale Formate produzieren. Während das umstrittene Format «Die Alm» im Juli 2004 mit guten Werten auftrumpfte – 10,4 Prozent bei allen Zuschauer, 18,6 Prozent in der Zielgruppe – gingen die Einschaltquoten anderer Formate nach unten. «The Swan – Der Schwan» lag zwar mit 1,79 Millionen Zuschauern schwach, aber in der Zielgruppe konnte man sich mit 13,0 Prozent Marktanteil behaupten. Schwächer dagegen war «Die Burg – Prominent im Kettenhemd». Die Realityshow hat nicht nur 13,0 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe geholt, sondern auch einen Imageschaden verursacht.

    Vor allem nach dem riesigen Erfolgen der ProSieben-Blockbuster im ersten Quartal und den erfolgreichen Neustarts von «Lost» und «Desperate Housewives» ist der Mut für fiktionale Formate wieder da. Dejan Jocic, ProSieben-Geschäftsführer, sagte Blichtpunkt: Film, dass Eigenproduktionen – neben US-Serien - in Zukunft eine große Rolle spielen werden. Jocic sagte, man wolle keine klassische deutsche Serie machen. Als Beispiel von innovativen Formaten nennt er «Stromberg», ausgerechnet welches, dass laut englischer Presse von der BBC geklaut wurde. Dennoch: Die Umsetzung der Christoph Maria Herbst-Serie ist beispielhaft. Weitere Serien für den Vorabend sind ProSieben bereits in der Vorbereitung. Laut Blickpunkt:Film freut sich der Münchener Sender auf „Crime Richtung – mit skurrilen, überraschenden Hauptdarstellern“.

    Quotenmeter.de
    Erstmals Live-Fußball bei kabel eins - aus der Kreisliga

    SSV Hacheney gegen SUS Hörde - so lautet die Begegnung die kabel eins am 17. April live übertragen wird. Der Sender begleitet den Fußballclub bereits seit längerer Zeit in der Sendung "Unser Fußballclub - Helden der Kreisklasse"

    Erstmals in der Geschichte des Senders gibt es am Sonntag, den 17. April eine Liveübertragung eines kompletten Fußballspiels. Ein "heißes Revierderby" kündigt der Sender an. Die Kontrahenten sind jedoch nicht etwa der FC Schalke 04 und Borussia Dortmund, sondern SSV Hacheney und SUS Hörde.

    In "Unser Fußballclub - Helden der Kreisklasse" am späten Donnerstagabend begleitet der Sender seit einiger Zeit bereits den SSV Hacheney, der vor dem Abstieg in die unterste Spielklasse steht und dem der Ex-Profi Manfred Burgsmüller als neuer Coach wieder zum Erfolg verhelfen soll.

    Anpfiff des live aus dem Hacheneyer Stadion übertragenen Derbys der direkt benachbarten Vereine wird am 17. April um 11:45 Uhr sein. Moderiert wird die Begegnung des Tabellenletzten gegen den Neunten der Kreisliga B von kabel eins-Moderator Jan Stecker.

    Zudem werden unter anderem die Torwartlegende Uli Stein und der ehemalige Bundesligamasseur Hermann Rieger das Geschehen auf dem Platz während der wohl ersten bundesweit live übertragenen Kreisklasse-Partie kommentieren.

    DWDL.de

  4. #4
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News

    VOX zeigt «Ally McBeal» täglich:

    Sie ist wieder da - die verrückte Anwältin Ally McBeal, die von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert und immer auf der Suche nach dem Mann ihrer Träume ist.

    "Autsch", die Nachricht schmerzt. An ihrem ersten Arbeitstag in der Anwaltskanzlei "Cage & Fish Associates" erfährt Ally, dass ihre Jugendliebe Billy mit der schönen Georgia verheiratet ist. Schon während des Studiums hatte er ihr den Laufpass gegeben, doch Ally trauert ihm noch immer hinterher. Zu allem Überfluss ist Billy nun auch noch ihr neuer Kollege. Die zierliche Anwältin fühlt sich, als würden drei Pfeile in ihrer Brust stecken. Wie, um Himmels Willen, soll sie sich auf ihren neuen Job konzentrieren?

    «Ally McBeal» lief jahrelang dienstags um 22.15 Uhr, bevor «Crossing Jordan» den Sendeplatz übernahm. Nun zeigt VOX statt der «himmlischen Familie» die 113teilige Serie von Montag bis Freitag um 15.10 Uhr. Start ist Dienstag, 10. Mai 2005.

    Quotenmeter.de

  5. #5
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News

    'Will & Grace': Verhandlungen rund um Staffel 8

    Nach langen Verhandlungen zwischen NBC und den Produzenten rund um die Sitcom "Will & Grace" scheint man sich über alle Konditionen geeinigt zu haben. Einer weitere Staffel steht aus Sicht des Senders fast nichts mehr im Weg. Fans der Comedy wird es freuen.

    Laut zuverlässiger Quellen konnte NBC die Kosten pro Folge auf - immer noch beeindruckende - 5 Millionen US-Dollar drücken, musste dafür aber die Abnahme einer kompletten Staffel zusagen.

    Die Verhandlungen zwischen NBC und den ausführenden Produzenten David Kohan und Max Mutchnick standen allerdings unter keinem guten Stern, da die beiden noch einen Prozess gegen NBC führen. Dabei geht es natürlich auch um das liebe Geld. Die Produzenten sahen sich im letzten Jahr finanziell über den Tisch gezogen. In diesem Jahr sind sich beide Seiten einig.

    Jetzt hängt alles von den vier Stars der Serie ab. Debra Messing, Eric McCormack, Sean Hayes und Megan Mullally sollen noch in dieser Woche ein Angebot von NBC erhalten und die Vermutung liegt nahe, dass auch sie auf Geld verzichten sollen. Der Sender begründet die Kürzungen nicht nur mit den geringeren Produktionskosten, sondern vor allem mit den schwächelnden Quoten der letzten Staffel. Aber mit dem Problem hatte bekanntlich nicht nur diese Sitcom am NBC-Donnerstag zu kämpfen.

    Serienjunkies.de

    ED ist wieder da!

    Nachdem die Serie vor ein paar Monaten völlig unbegründet aus dem SAT.1-Samstagmorgenprogramm genommen wurde geht es Ende Mai endlich weiter, nachdem die sehr kurzlebige Serie "Das Geheimnis von Pasadena" beendet ist. SAT.1 setzt nahtlos an die letzte ausgestrahlte Folge an (ansonsten hättes ein Donnerwetter gegeben ).

    PW 22: Samstag, 28.05.2005
    08:00 Ed / Große Ideen
    Anwaltsserie, USA 2001-2002

    04:20 Ed / Große Ideen
    Anwaltsserie, USA 2001-2002
    (Wdh. vom 28.05.2005, 08:00)

    Es ist trotzdem weiterhin eine Schande, dass diese herrliche Kleinstadtserie im Morgenprogramm zwischen grausigen dt. Serien- und Sitcomwiederholungen versauern muss.


    "Das geheime Leben des Gerhard Z."

    RTL-Chef Gerhard Zeiler in Teufels Küche: Gestern erst startete RTL zwei weitere Serienkopien und beendete einen TV-Flop. Mit alten Produktionen, kopierten Ideen und "geklauten" Serien rettet sich der Sender in die Sommerpause. Für die TV-Saison 2005/06 muss RTL einen klaren Kurs benennen.

    Ein Mann, ein Sender, eine Sendergruppe und bislang keine klare Aussage: Nach seiner Rückkehr auf den Chefsessel an der Aachener Straße in Köln hat Gerhard Zeiler bei RTL, von kurzfristigen Reaktionen auf Trends, die RTL verschlafen hat, abgesehen, nichts geändert. Auch SAT.1 und ProSieben hatten in der vergangenen Saison Flops und mussten umdenken, haben dies aber im Gegensatz zum Kölner Konkurrenten bereits getan.

    Bei SAT.1 erkannte man den Trend zur Telenovela und Impro-Comedy, baute entsprechende Programmteile ein und weitete sie aus. Selbst ProSieben hat sich mittlerweile auf das besinnt, was dem Sender Ende der Neunziger mit "Akte X" so hervorragend gelang: Sich als Heimat von US-Serien zu positionieren. RTL hingegen definiert sich hingegen weiter als Marktführer, was inhaltlich allerdings keinerlei Kurs erkennen lässt.

    Besonders im Rennen mit ProSieben hat RTL das Nachsehen: Beide Sender hatten im vergangenen Herbst mit mehreren schwachen neuen Formaten zu kämpfen, die weder Werber noch Zuschauer und erst recht keine Kritiker begeisterten. ProSieben musste mit dem ekelerregenden Realityformat "Die Burg" Anfang des Jahres öffentlich die schmerzhaftsten Tiefschläge einstecken, was aber offenbar zur schnellen Läuterung der Verantwortlichen führte.

    Während man in München mit "Nip/Tuck", "The O.C.", "Lost" und "Desperate Housewives" in den letzten Monaten gleich vier neue US-Serien mehr oder weniger erfolgreich ins Programm nahm und damit der Ankündigung des Senderchefs Jocic nach dem Burg-Flop auch Taten folgen ließ, muss bei RTL amüsanterweise Gerhard Zeiler jetzt genau die Formate mit Ach und Krach durchziehen, die er vor seinem kurzzeitigen Rückzug verschoben hatte und die Verantwortung seinem "Nachfolger" Marc Conrad übergab.

    Auch dieser jedoch verzichtete in seiner kurzen Zeit als RTL-Chef ebenfalls auf die Ausstrahlung der qualitativ fragwürdigen Formate, so dass es jetzt wieder Gerhard Zeiler ist, der "Das geheime Leben der Spielerfrauen" und "Peking Express" im Programm platzieren muss - ob er will oder nicht, denn beschlossen und beauftragt hatte er sie im vergangenen Jahr immerhin selbst.

    Während "Peking Express" dem MTV-Format "The Trip" ähnelt, ist das Leben der Spielerfrauen eine Kopie einer in Großbritannien erfolgreichen, weil besser produzierten, Serie. Mit teilweise dreisten Kopien hatte RTL in dieser Saison schon mehrfach unliebsame Erfahrungen: "Verschollen", eine Kopie der US-Vorlage "Lost" und die Serie "Beauty Queen", eine Kopie der US-Serie "Nip/Tuck", fielen beim Zuschauer durch und sind bereits wieder vom Bildschirm verschwunden.

    Kurioserweise warten Mitarbeiter, Werber und Branchenbeobachter bei Gerhard Zeiler nach seiner Rückkehr zu RTL schon genauso lange auf eine klare Aussage zum Kurs des Noch-Marktführers, wie man es zuvor beim Interims-Chef Marc Conrad tat. Die fehlende Kommunikation seiner Strategie hatte ihn den Posten gekostet, was Zeiler natürlich nicht zu fürchten braucht: Wer gleichzeitig Chef der Sendergruppe ist, muss an sich selbst offenbar nicht die gleichen Maßstäbe anlegen, an denen man andere misst.

    Sicher ist die TV-Saison 2004/05 fast vorbei und für RTL, wie schon die Saison zuvor, katastrophal verlaufen. Image und Reichweite mussten leiden und das obwohl den größten Imageschaden doch zwischenzeitlich ProSieben ("Die Burg") verkraften musste. Im Unterschied zu Kollege Zeiler hat ProSieben-Chef Dejan Jocic aber die Notbremse gezogen und sein Schiff auf neuen Kurs gebracht. Gerhard Zeiler hingegen schippert nur hinterher: Mit der vom Schwestersender VOX geklauten Krimiserie "CSI: Miami" will man dem Trend zu US-Serien folgen, sendet in Ermangelung weiterer Ideen oder erfolgreicher Formate gleich Doppelfolgen.

    An der Frage, ob der Marktführer im deutschen Fernsehgeschäft in der kommenden Saison nur weiter hinterhersegeln wird oder selbst die Richtung bestimmt, wird sich dann nicht nur der Erfolg von RTL messen lassen. Eine weitere Fernsehsaison ohne Kurswende wird auch die firmeninternen Sympathien für Gerhard Zeiler nicht steigern. Wenn also auch die laufendende Fernsehsaison verloren gegeben wurde, so bleiben Zeiler noch rund 100 Tage um die kommende Saison zu planen. Dann will man sich mit dem Konzept Werbekunden vorstellen.

    Wie aber kann das Programm von RTL 2005/06 aussehen? Während Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma mehrfach bereits einen grundlegenden Umbau des Programms anregte, kündigt RTL für den Herbst wenig überraschend die dritte Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" an. Ob das allerdings Roger Schawinski, ganz verliebt in Berlin, oder Dejan Jocic, alles andere als "lost", noch hören, ist fraglich: Sie segeln weiter vorne.

    DWDL.de
    Ein Artikel der absolut ins Schwarze trifft! Für mich wäre es die pure Genugtuung wenn RTL irgendwann die Marktführerschaft abgeben müsste. Auf meiner Fernbedienung ist das schon vor vielen, vielen, vielen Jahren der Fall gewesen.

  6. #6
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News

    Will & Grace mit 8. Staffel!

    Bereits am Freitag berichteten wir über eine mögliche Verlängerung, jetzt ist es amtlich: „Will & Grace“ bekommt eine achte Staffel.

    Der zum Universal Konzern gehörende Sender NBC bestellt 24 Episoden sowie eine Clipshow für ein mögliches Finale im Mai 2006. Allerdings ist bisher noch nichts zum möglichen Ende der Serie entschieden, obwohl die Serie in der vergangenen TV-Season 2004/05 an Performance einbüßte.

    Allerdings mussten die Hautdarsteller nicht wie vermutet auch eine Gehaltserhöhung verzichten. Eric McCormack, Debra Messing, Sean Hayes und Megan Mullally streichen, nach Angaben von Reuters, ca. 600.000 US Dollar pro Folge ein. Das sind glatte 25% mehr, als die Vier dieses Jahr für sich beanspruchen konnten. Auch Neu: Dieses Jahr erhielten Sean Hayes und Megan Mullally zum ersten Mal genau das gleiche Gehalt wie die beiden Hauptdarsteller Eric McCormack und Debra Messing.

    Serienjunkies.de

    Die Daten der aktuell in den USA laufenden Staffel- und Serienabschlüsse:

    2005 Season Finales

    LOS ANGELES (Zap2it.com) - Following is a list of season finales for network and cable prime-time series (all times are Eastern). The list includes all shows finishing up after April 1; we'll be adding to it as more information comes in.

    Wednesday, April 6

    9 p.m. "The West Wing" (NBC)
    Friday, April 8

    8 p.m. "The Bernie Mac Show" (FOX)

    Monday, April 11

    9 p.m. "Summerland" (The WB)

    Friday, April 15

    8 p.m. "8 Simple Rules" (ABC)
    9:30 p.m. "Less Than Perfect" (ABC)

    Sunday, April 17

    8:30 p.m. "Arrested Development" (FOX)

    Thursday, April 21

    8 p.m. "Jake in Progress" (ABC; two episodes)

    Friday, April 22

    8 p.m. "Joan of Arcadia (CBS)

    Monday, April 25

    8:30 p.m. "Listen Up" (CBS)

    Tuesday, April 26

    9:30 p.m. "Rodney" (ABC)
    9:30 p.m. "The Office" (NBC)

    Friday, April 29

    9 p.m. "JAG" (CBS; series finale)

    Tuesday, May 3

    10 p.m. "Judging Amy" (CBS)

    Friday, May 6

    9 p.m. "Hope & Faith" (ABC; one hour)
    9 p.m. "Third Watch" (NBC; series finale)

    Tuesday, May 10

    9 p.m. "The Amazing Race 7" (CBS; two hours)
    9 p.m. "Scrubs" (NBC)
    9 p.m. "Veronica Mars" (UPN)

    Wednesday, May 11

    9 p.m. "Jack & Bobby" (The WB)

    Thursday, May 12

    8 p.m. "Joey" (NBC)

    Friday, May 13

    8 p.m. "America's Funniest Home Videos" (ABC; two hours)
    8 p.m. "Star Trek: Enterprise" (UPN; back-to-back episodes, series finale)
    10 p.m. "Numb3rs" (CBS)

    Sunday, May 15

    7 p.m. "King of the Hill" (FOX)
    7:30 p.m. "Malcolm in the Middle (FOX)
    8 p.m. "Survivor: Palau" (CBS; two hours)
    8 p.m. "The Simpsons" (FOX; one hour)
    10 p.m. "Crossing Jordan" (NBC)

    Monday, May 16

    8 p.m. "The Bachelor" (ABC; episode followed by "Final Rose Live" at 9)
    9 p.m. "Everybody Loves Raymond" (CBS; series finale, preceded by one-hour retrospective)

    Tuesday, May 17

    8 p.m. "My Wife and Kids" (ABC; 40 minutes)
    8 p.m. "Gilmore Girls" (The WB)
    8:40 p.m. "George Lopez" (ABC; 40 minutes)
    9:20 p.m. "According to Jim" (ABC; 40 minutes)

    Wednesday, May 18

    8 p.m. "That '70s Show" (FOX; one hour)
    8 p.m. "America's Next Top Model" (UPN)
    8 p.m. "Smallville" (The WB; 90 minutes)
    9 p.m. "The King of Queens" (CBS)
    9 p.m. "Revelations" (NBC)
    9 p.m. "Kevin Hill" (UPN)
    9:30 p.m. "Yes, Dear" (CBS)
    10 p.m. "CSI: NY" (CBS)
    10 p.m. "Law & Order" (NBC)

    Thursday, May 19

    8 p.m. "The O.C." (FOX)
    8 p.m. "Will & Grace" (NBC)
    9 p.m. "CSI" (CBS)
    9 p.m. "The Apprentice" (NBC)
    10 p.m. "Without a Trace" (CBS)
    10 p.m. "ER" (NBC)

    Friday, May 20

    8 p.m. "What I Like About You" (The WB)
    9 p.m. "Reba" (The WB)

    Saturday, May 21

    11 p.m. "Mad TV" (FOX)

    Sunday, May 22

    7 p.m. "Extreme Makeover: Home Edition" (ABC; two hours)
    8 p.m. "Cold Case" (CBS)
    8 p.m. "Charmed" (The WB)
    9 p.m. "Desperate Housewives" (ABC)
    9 p.m. "Deadwood" (HBO)
    10:02 p.m. "Grey's Anatomy" (ABC)

    Monday, May 23

    8 p.m. "Still Standing" (CBS)
    8 p.m. "24" (FOX; two hours)
    8 p.m. "Fear Factor" (NBC)
    8 p.m. "One on One" (UPN)
    8 p.m. "7th Heaven" (The WB)
    8:30 p.m. "Cuts" (UPN)
    9 p.m. "Two and a Half Men" (CBS)
    9 p.m. "Las Vegas" (NBC)
    9 p.m. "Girlfriends" (UPN)
    9 p.m. "Everwood" (The WB)
    9:30 p.m. "Half and Half" (UPN)
    10 p.m. "CSI: Miami" (CBS)
    10 p.m. "Medium" (NBC)

    Tuesday, May 24

    8 p.m. "NCIS" (CBS)
    8 p.m. "The Contender" (NBC; two hours)
    8 p.m. "All of Us" (UPN)
    8 p.m. "One Tree Hill" (The WB; two hours)
    8:30 p.m. "Eve" (UPN)
    9 p.m. "House" (FOX)
    10 p.m. "Law & Order: SVU" (NBC)

    Wednesday, May 25

    8 p.m. "Lost" (ABC; two hours)
    8 p.m. "American Idol" (FOX; two hours)
    10 p.m. "Alias" (ABC)
    10 p.m. "Law & Order: Criminal Intent" (NBC)

    Tuesday, June 7

    10 p.m. "Blind Justice" (ABC)

    Zap2It.com

  7. #7
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News

    Für den Schöpfer der US Cartoon Serie „The Simpsons“, Matt Groening, ist ein Ende der Serie noch lange nicht in Sicht.

    Wenn es nach Matt Groening geht, befindet sich die Serie, die zur Zeit in ihrem sage und schreibe 17. Jahr ist, derzeit bei zirka der Hälfte dessen, was das Potential der Serie her gibt. Die 350 Episoden, die bisher über die Fernsehschirme in aller Welt flimmerten, bezeichnete er in einem Interview mit der New York Times wörtlich als "Halbzeit". Und das bei einer Serie, die schon jetzt die längste „Scripted“ TV Serie im Amerikanischen Fernsehen ist.

    James L. Brooks, Co-Author der Serie, sagte in dem gleichen Artikel, dass man bereits bei den Arbeiten der übernächsten Staffel sei. Schließlich dauert der Prozess der Herstellung der Serie mit seinen 24 Episoden von der Erstellung des Drehbuches bis hin zur Synchronisation fast ein Jahr. Außerdem, so Brooks weiter, können sich die Fans der Serie bei der kommenden Staffel, die ab Herbst 2005 bei US Sender FOX ausgestrahlt werden soll, auf mehr bodenständige, ja fast „altmodische“ Episoden freuen.

    Nach Angaben von James L. Brooks ist auch der Sender ziemlich glücklich mit der Serie den der Rubel rollt mit Simpsons DVDs, CDs, Sammlerartikeln und allen möglichen, und unmöglichen, TV Merchandising-Artikeln. FOX allerdings scheint da weniger optimistisch, denn man muss sich schon fragen, ob die Verantwortlichen mit Platz 68, nach Angaben von Neilsen Media Research, in der letzten Woche überhaupt zufrieden sein können, trotz der ca. 1 Milliarde Dollar Umsatz, die Bisher die Serie um Homer, Bart, Lisa und Maggie brachte. 10 Millionen Zuschauern im Durchschnitt in der aktuellen TV Season 2004/05 wäre für andere TV Stationen sicherlich eine respektable Einschaltquote.

    Aber genug Trübsal geblasen. Jubeln wir lieber über 350 Episoden Homer, Bart, Lisa und Maggie und freuen wir uns auf weitere Folgen der Familiengeschichte.

    Zur Zeit wird die Serie in der zwölften Staffel beim Münchner Sender Pro Sieben ausgestrahlt.

    Serienjunkies.de

    Classic TV: kabel eins verteidigt Spitzenposition

    Auf die Frage, welcher deutsche Fernsehsender die besten Klassiker im deutschen Fernsehen bietet, liegt der Münchner Privatsender kabel eins seit Jahren auf Platz eins in der forsa-Image-Umfrage. Auch im ersten Quartal 2005 bestätigten wieder 25,9 Prozent der jungen Zuschauer dem Privatsender seine Top-Position bezüglich Classic TV. Dabei sind es besonders die Bereiche "beste Spielfilm-Klassiker" als auch "beste Serien-Klassiker", bei denen 20,4 bzw. 15,1 Prozent der 14-49-Jährigen kabel eins höchste Kompetenz zusprechen.

    Wie der Sender am Dienstag mitteilte, konnte kabel eins nicht nur im Bereich des Klassischen bei den Zuschauern punkten: Stark imagebildend wirkten in den ersten vier Monaten auch die amerikanischen Comedy-Serien. 13,2 Prozent der 14-49-Jährigen (+1,9 Prozentpunkte im Vergleich zu Dezember 2004) gaben in diesem Genre für kabel eins ihre Stimme ab, was mit einem Abstand von nur 0,2 Prozentpunkten Platz 3 hinter RTL in der Image-Skala bedeutet. Laut kabel eins sorgen Sitcoms wie «Alf» oder «Bill Cosby Show» seit Jahresbeginn für Einschaltquoten von 7,3 bzw. 9,6 Prozent im Schnitt, «King of Queens» - zuletzt stark unter Druck- brachte im Schnitt 5,3 Prozent der jungen Zuschauer vor die Bildschirme.

    Quotenmeter.de

  8. #8
    Forum-Aktivist Avatar von Prospero
    Dabei seit
    08.04.2003
    Beiträge
    2.406

    Standard AW: TV-News | Aktuell: Buffy, TMG, Springer, CNN

    Buffy? Wirklich Buffy? Verdammt und ich habe keinen Fernseher zur Zeit, das wird sich im März wohl auch kaum ändern. Obwohl - deutsche Synchro... Hmmm... So teuer sind die DVDs auch nicht mehr... Aber schön, da kann ich endlich mal noch einige Leute drauf ansetzen.
    Und jetzt Kabel1 - Farscape wiederholen. Dann bin ich schon zufrieden.

  9. #9
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News | Aktuell: SAT.1 mit neuer US-Ware & Neues aus der 13th Street

    SAT.1 zeigt "Criminal Minds" und "Commander in Chief"

    In Berlin ist man durch "Navy CIS" offenbar auf den Geschmack gekommen: SAT.1 zeigt in der kommenden TV-Saison zwei neue US-Serien, die erst letzten Herbst in Amerika angelaufen sind. Ebenfalls in der Pipeline: Mehrere neue deutsche Serien.

    In der kommenden Fernsehsaison 2006/2007 zeigt der Berliner Sender zwei US-Serien, die erst vor einigen Monaten erfolgreich in den USA auf Sendung gegangen sind. Neben der neuen Krimiserie "Criminal Minds" über ein Team aus sechs FBI-Ermittler auf der Suche nach den gefährlichsten Serientätern Amerikas, sicherte sich SAT.1 auch die von Kritikern gefeierte US-Serie "Commander in Chief".

    Die Hauptrolle in dieser Serie übernimmt Schauspielerin Geena Davis, der damit in den Staaten ein vielbeachtetes Comeback gelang - wie zuvor Kiefer Sutherland dank "24". "Commander in Chief" ist weit weniger innovativ als die Echtzeitserie, bietet aber klassische amerikanische Fernsehunterhaltung, aber auf einem guten Level und mit viel Lob der amerikanischen Presse bedacht. Auch ein Golden Globe für Davis als beste Hauptdarstellerin in einer Fernsehserie half allerdings nichts: Der ausstrahlende Sender ABC nahm die Serie aufgrund sinkender Quoten vorerst aus dem Programm.

    In der Serie spielt Davis die parteilose Vize-Präsidentin der USA, die durch den plötzlichen Tod des Präsidenten und gegen das Drängen der republikanischen Partei zur ersten weiblichen Präsidentin der Vereinigten Staaten aufsteigt. Was nach klassischer amerikanischer Heldengeschichte klingt, ist es auch. Es geht bei "Commander in Chief" weniger um das Abbilden der Regierungsgeschäfte an der Spitze der Nation als um die Schwierigkeiten der ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten.

    Ein Sendeplatz für diese Serie ist noch nicht gefunden. Die Krimiserie "Criminal Minds" hingegen wird "Navy CIS" auf seinem Sendeplatz am Donnerstagabend um 21.15 Uhr beerben. Im Bereich der Serien sind die beiden US-Produktionen aber nicht die einzigen Projekte des Berliner Senders.

    Gar nicht ins bisherige Serienschema von klassischen Krimis und Krankenhausserien, passt die Serie "8 Days" mit Misel Maticevic, Dominic Raacke, Richy Müller und Claudia Michelsen. In der achtteiligen Thriller-Serie geht es um LKA-Ermittler Paul Novak, der nach einem schweren Verkehrsunfall unter massivem Gedächtsnisverlust leidet. Stück für Stück kehrt die Erinnerung an den ungeklärten Mord an seiner Frau zurück. Bei der Suche nach dem Täter erfährt er, dass er selbst vor dem Unfall nicht der war, für den er sich hält.

    Ebenfalls im Herbst läuft die Historienserie "Unter den Linden" an, die in diesen Wochen abgedreht wird. Weniger gewagt ist das neue Serienprojekt von Christoph M. Ohrt: Als gescheiterter Bundespolitiker muss er auf dem Land als Kommunalpolitiker kleine Brötchen backen. "Allein unter Bauern" ist der Titel der Serie, die ab März gedreht wird. In der Pipeline ist ebenfalls die mit Jeanette Biedermann besetzte Comedyserie "Flaschengeist auf Probe" (DWDL berichtete).

    Schon im Mai - und damit kurz vor der Weltmeisterschaft - läuft die siebenteilige Fußball-Serie "Freunde für immer" an. Vermutlich am Mittwochabend flimmert die von Sönke Wortmann produzierte Fernsehserie dann bei SAT.1 über den Bildschirm.

    DWDL.de

    'Shockbuster' - 13th Street führt neues Filmlabel ein

    Der Montag wird bei 13th Street künftig zum Kinotag: Ab dem 6. März bringt der Sender jeden Montag um 20.13 Uhr mit dem Top-Spielfilm der Woche Thrill auf den Bildschirm. Schockierend spannend muss dieser sein und zugleich mit Blockbuster-Garantie - ein echter 'Shockbuster' eben. Kein 13th Street-Genre kommt dabei zu kurz: Ob Action, Horror, Thriller, Mystery oder Krimi - Hauptsache, der Adrenalinspiegel der Zuschauer steigt.

    Zum «Shockbuster»-Start am 6. März liefern sich mit Bruce Willis und Richard Gere zwei der ganz großen Hollywood-Stars eine wilde Hetzjagd. Bruce Willis verkörpert als «Der Schakal» (1997) einen Profi-Killer, der von der russischen Mafia den Auftrag bekommt, eine hochrangige politische Persönlichkeit zu liquidieren.

    Am 13. März wird einem Geschwisterpaar in Victor Silvas Horrorfilm «Jeepers Creepers» (2001) seine Neugier zum Verhängnis. Am 20. März zieht Antonio Banderas an der Seite von zwölf wilden Wikingern als «Der 13. Krieger» (1999) in den Kampf und am Montag darauf hat Mel Gibson den Auftrag, in «Wir waren Helden» (2002) eine Truppe von 450 Soldaten in eine der ersten Schlachten des Vietnamkriegs zu führen.

    Auch in den kommenden Monaten bleibt es spannend mit Spielfilmhighlights wie dem Thriller «The Getaway» (1994) mit Kim Basinger und Alec Baldwin, «Ghost Dog» (1999) von Regie-Genie Jim Jarmusch, dem erfolgreichen Independent-Film «Blair Witch Project» (1998), Martin Scorseses Mafiadrama «Casino» (1995) mit Sharon Stone und Al Pacino oder dem Prototyp des 'Shockbusters' mit Angstschweiß-Garantie: «American Psycho» (2000).

    Quotenmeter.de

  10. #10
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News | Aktuell: ProSiebenSAT.1 bei Saban, Champions League beim DSF

    Wenn nicht Springer, dann niemand: Saban behält ProSiebenSat.1

    Nach dem Scheitern der Übernahme der ProSiebenSat.1 Media AG durch den Axel Springer Verlag gab es zu Hauf neue Interessenten. Doch Haim Saban will die Senderkette nach eigenen Angaben nun doch behalten

    Außer Spesen nix gewesen? Fast ein halbes Jahr dauerte der Übernahmeversuch der ProSiebenSat.1 Media AG durch den Springer Verlag. Während die einen die Vergrößerung der Meinungsmacht des "Bild"-Verlages fürchteten und die Übernahme auf jeden Fall verhindern wollten, sahen andere bei einem Scheitern der Übernahme noch größere Gefahren durch das Eindringen ausländischer Konzerne in den deutschen Medienmarkt heraufziehen.

    Doch nun scheint vorerst offenbar nichts von beidem einzutreten. Nachdem Kartell- und Medienwächter die Übernahme durch Springer zu Fall gebracht hatten, standen die neuen Interessenten zwar Schlange, doch die Investoren um Haim Saban wollen ProSiebenSat.1 nun offenbar gar nicht mehr verkaufen. Saban bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Wall Street Journals".

    Als Begründung hieß es, ProSiebenSat.1 entwickle sich extrem gut. Der Strategiewechsel sei eine Reaktion auf die Erholung der Konjunktur in Deutschland und die damit einhergehende Bereitschaft der Unternehmen, wieder verstärkt in Werbung zu investieren, hieß es. Die Entscheidung der Finanzinvestoren um Haim Saban sei daher einstimmig erfolgt.

    Tatsächlich meldete ProSiebenSat.1 erst in der vorhergehenden Woche, dass der Jahresüberschuss um 65 Prozent auf 220,9 Millionen Euro gestiegen sei und auch beim Umsatz eine Steigerung um 8,4 Prozent erzielt werden konnte.

    DWDL.de

    Uefa Champions League ab der kommenden Saison beim DSF

    Lange wurde spekuliert, wie der Bezahlfernsehsender Premiere die erworbenen Free-TV-Rechte an der Champions League nutzt. Nun ist klar: Ausgewählte Spiele aus der europäischen Königsklasse des Fußballs werden ab der nächsten Saison beim DSF übertragen

    Von der Saison 2006/2007 an werden Spiele der Champions League statt wie bisher bei SAT.1 beim Deutschen Sportfernsehen (DSF) zu sehen sein. Das Pay-TV-Unternehmen Premiere, das sich von dem europäischen Fußballverband Uefa auch die Free-TV-Rechte an dem Königsklasse des europäischen Fußballs gesichert hatte, einigte sich mit dem Münchner Sportsender nach monatelangen kontroversen Verhandlungen auf eine Kooperation.

    Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ wird pro Spieltag eine Begegnung vom DSF übertragen. Insgesamt sind es 13 Partien pro Saison. Premiere-Chef Georg Kofler erhofft sich von dem Geschäft Cross-Promotion für sein Bezahlangebot, in dem alle Champions-League-Begegnungen zu sehen sind. Darüber hinaus wird Premiere offenbar auch an den Erlösen der DSF-Werbespots beteiligt, heißt es in dem „Spiegel“-Bericht. Wie der "Kontakter" berichtet, könnte die neue Sendung unter dem Titel "Champion TV" laufen. Diesen hatte sich Premiere in der vergangenen Woche schützen lassen.

    Die Free-TV-Rechte an der Champions League hatte Premiere im Sommer vergangenen Jahres von der Uefa erworben. Bis Ende Februar dieses Jahres gab die Uefa dem börsennotierten Unternehmen Zeit, die Free-TV-Rechte weiterzureichen oder aber einen eigenen Free-TV-Sender zu gründen.

    Als Möglichkeit galt auch, dass Premiere einen frei empfangbaren Sender komplett aufkauft. Alle Bemühungen von Premiere-Chef Kofler waren allerdings gescheitert. Wenn Premiere die Free-TV-Klausel nicht bis Ende Februar eingelöst hätte, hätte die Uefa die Rechte neu ausgeschrieben.

    DWDL.de

  11. #11
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News | Aktuell: Premiere im Plus und stückchenweise

    Premiere kann im Geschäftsjahr 2005 Gewinne verbuchen

    Die Pay-TV-Plattform Premiere kann ein erfreuliches Geschäftsjahr 2005 vorweisen. Einen Umsatz von 1,0745 Milliarden Euro erwirtschaftete die Pay-TV-Plattform. Dies ist ein Anstieg von 9,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Kern-Umsatz (Programm-Abos, Pay-per-View und Werbung) betrug 1,0049 Milliarden, ein Anstieg von 14,2 Prozent. Der größte Umsatzpunkt sind die Programm-Abonnements mit 971,7 Millionen Euro (+12,3%). Die Pay-per-View-Einnahmen reduzierten sich von 29,1 auf 27,9 Millionen (-1,3%), dafür steigerten sich die Werbeeinahmen um 25,4 Millionen auf 59,4 Millionen (+74,8%). Die Erlöse aus dem Verkauf und der Vermietung von Receivern sank um 3,1,1 Prozent auf 53,3 Millionen Euro. Die sonstigen Erlöse betrugen 16,3 Millionen Euro (-40,7%). Die operativen Kosten (exklusive Abschreibung) wuchsen von 905,5 auf 937,0 Millionen Euro an (+3,5%).

    Das Betriebsergebnis des Münchener Unternehmens beträgt 48,7 Millionen und konnte um 129,3 Millionen Euro gesteigert wurde. Pro Aktie ergibt sich damit ein Ergebnis von 0,61 Euro.

    Auch bei der Bilanz kann sich der Konzern unter Dr. Georg Kofler (Bild) freuen: Die Bilanzsumme wuchs um 5,5 Prozent auf 1,3696 Milliarden Euro an, das Eigenkapital um 90,5 Prozent auf 798,1 Prozent.

    Die Abonnentenzahl zum 31. Dezember 2005 betrug nach Premiere-Angaben 3.566.454 und stieg um 319.282 Stück an (+9,8%). Die Ganztageskräfte reduzierte Premiere um 448 Stück (-28,1%). Zum 31. Dezember 2005 waren 1.147 Mitarbeiter angestellt.

    Quotenmeter.de

    Premiere gewährt 8-sekündige Einblicke in Premiere Thema

    Am 10. März startet Premiere den neuen Kanal "Live-Fenster zu Premiere Thema". Auf dem für alle Premiere-Abonnenten empfangbaren Kanal gibt es kurze Ausschnitte der aktuell auf den 16 Themenkanäle laufenden Sendungen

    Premiere startet am 10. März das "Live-Fenster zu Premiere Thema". Der neue TV-Kanal gibt per Live-Schaltung abwechselnd circa achtsekündige Einblicke in das aktuelle Programm der 16 Themenkanäle von Premiere Thema. Dazu werden Informationen über nachfolgende Sendungen der einzelnen Programme und Hinweise auf Besonderheiten wie TV-Premieren oder Neustarts präsentiert.

    Der neue Kanal ist für alle Premiere Abonnenten freigeschaltet und soll einen Überblick über das Angebot von Premiere Thema liefern, das vom Kinderprogramm über Dokumentationen bis zu Musik, Erotik und Filmkanälen verschiedener Genres reiche, so Premiere. Programmvorstand Hans Seger: "Der Zuschauer kann sich ab jetzt komfortabel und umfassend über das aktuelle und folgende Fernsehprogramm informieren"

    DWDL.de
    Geändert von Kasi (16.02.2006 um 02:55 Uhr)

  12. #12
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News | Aktuell: ProSiebenSat1 & Viacom im Plus

    ProSiebenSat.1-Gruppe erzielt Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2005

    - Umsatz steigt um 8,4 Prozent auf 1,99 Mrd Euro
    - EBITDA verbessert sich um 30 Prozent auf 418,5 Mio Euro
    - Vorsteuerergebnis wächst um 61 Prozent auf 350,7 Mio Euro
    - Konzernjahresüberschuss steigt um 65 Prozent auf 220,9 Mio Euro
    - Viertes Quartal 2005 mit 18 Prozent Umsatzsteigerung
    - Sat.1, kabel eins und N24 erhöhen Profitabilität deutlich

    Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2005 ein Rekordergebnis erzielt. Deutschlands größtes kommerzielles Fernsehunternehmen steigerte nach vorläufigen Zahlen seinen Umsatz um 8,4 Prozent auf 1,990 Mrd Euro. Damit hat die Gruppe 155,0 Mio Euro mehr Umsatz erwirtschaftet als im Vorjahr (1,835 Mrd Euro). Das EBITDA liegt bei 418,5 Mio Euro und damit um 30 Prozent über dem Wert des Vorjahres (321,3 Mio Euro). Das Vorsteuerergebnis stieg um 61 Prozent auf 350,7 Mio Euro nach 217,5 Mio Euro im Jahr 2004. Der Jahresüberschuss kletterte um 65 Prozent auf 220,9 Mio Euro nach 133,6 Mio Euro im Jahr 2004. Die EBITDA-Marge im Geschäftsjahr 2005 verbesserte sich auf 21,0 Prozent nach 17,5 Prozent im Vorjahr.

    „Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2005 ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Es ist uns gelungen, unser Kerngeschäft Fernsehen in einem stagnierenden Markt weiter zu stärken. Sat.1, kabel eins und N24 haben ihre Leistung und ihre Profitabilität deutlich gesteigert. Die höchste Gewinnmarge hat jedoch erneut ProSieben erzielt“, sagte Guillaume de Posch, Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media AG. „Zum Wachstum der Gruppe haben auch unsere neuen Aktivitäten im Geschäftsbereich Diversifikation und die Akquisition von 9Live beigetragen.“

    Die deutliche Steigerung von EBITDA und Vorsteuerergebnis ist auf den Umsatzanstieg im zweiten Halbjahr und insbesondere im vierten Quartal zurückzuführen. Dazu trugen sowohl der Anstieg der Werbeerlöse als auch die Umsatzsteigerung im Bereich Diversifikation, unter anderem durch die Vollkonsolidierung von 9Live, bei.

    Bei den Werbeerlösen machte sich die Leistungssteigerung der Senderfamilie bemerkbar. Sat.1, ProSieben, kabel eins und N24 erzielten im Fernsehjahr 2005 einen gemeinsamen Zuschauermarktanteil von 30,3 Prozent. Damit liegt die Senderfamilie 0,9 Prozentpunkte über dem Vorjahr und erreichte das beste Ergebnis seit fünf Jahren.

    Im vierten Quartal 2005 stieg der Umsatz der Gruppe um 18 Prozent auf 636,0 Mio Euro im Vergleich zu 540,2 Mio Euro im Vergleichsquartal. Das EBITDA steigerte sich um 50 Prozent auf 167,8 Mio Euro nach 112,2 Mio Euro im vierten Quartal 2004. Der Jahresüberschuss kletterte um 66 Prozent von 58,3 Mio Euro auf 96,9 Mio Euro.

    Kosten
    Die operativen Kosten der ProSiebenSat.1-Gruppe sind im abgelaufenen Geschäftsjahr um 2,7 Prozent von 1,577 Mrd Euro auf 1,620 Mrd Euro gestiegen. Bereinigt um die Kosten von 9Live lagen die Gesamtkosten der Gruppe annähernd auf dem Niveau des Vorjahres. Der Werteverzehr des Programmvermögens betrug 947,2 Mio Euro. Damit reduzierte sich der größte Kostenblock um 1,1 Prozent im Vergleich zu 2004 (957,6 Mio Euro).

    Nettofinanzverschuldung
    Die Netto-Finanzverschuldung der ProSiebenSat.1-Gruppe hat sich trotz einer höheren Dividendenzahlung und der Akquisition von 9Live mit einem Netto-Effekt von rund 113 Mio Euro weiter reduziert. Zum 31. Dezember 2005 belief sie sich auf 227,2 Mio Euro gegenüber 278,7 Mio Euro zum 31. Dezember 2004. Dies entspricht einer Reduktion um 18 Prozent.

    Programmvermögen
    Das Programmvermögen in Höhe von 1,057 Mrd Euro ist mit einem Anteil von 52 Prozent der wichtigste Aktivposten der ProSiebenSat.1-Gruppe. Die ProSiebenSat.1-Gruppe verfügt über Verträge mit fast allen US-Majors, so dass eine hervorragende Versorgung mit hochwertigen Spielfilmen gewährleistet ist. Im Vergleich zum Vorjahr ging das Programmvermögen leicht zurück (2004: 1,110 Mrd Euro). Allerdings wurden in den Vorjahren bereits hohe Investitionen in langfristige Filmverträge getätigt, die eine hervorragende Versorgung der Sender sicherstellen.

    Die Investitionen der ProSiebenSat.1-Gruppe bestehen im Wesentlichen aus Investitionen in das Programmvermögen. Im Jahr 2005 hat die ProSiebenSat.1-Gruppe 907,3 Mio Euro in den Erwerb von Programmrechten investiert nach 923,4 Mio Euro im Jahr 2004.

    Personal
    Die ProSiebenSat.1-Gruppe beschäftigte 2005 im Durchschnitt 2.788 Mitarbeiter (2004: 2.699). Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Anstieg um 89 Mitarbeiter oder 3,3 Prozent. Dieser Zuwachs resultiert vor allem aus der Übernahme von 9Live. Der Personalaufwand stieg konzernweit von 200,6 Mio Euro auf 212,6 Mio Euro. Dies entspricht einem Kostenanstieg von sechs Prozent.

    Segmentüberblick
    Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat mit dem Abschluss des Geschäftsjahres 2005 eine Segmentberichterstattung eingeführt. Im Segment Free TV werden neben den vier Sendern Sat.1, ProSieben, kabel eins und N24 auch die Sat.1-Regionalgesellschaften, der Vermarkter SevenOne Media sowie die Tochter ProSiebenSat.1 Produktion und die Konzerntöchter in Österreich und der Schweiz konsolidiert. Free TV ist das Hauptgeschäftsfeld der ProSiebenSat.1 Media AG. Neben dem Segment Free TV weist die ProSiebenSat.1-Gruppe im Geschäftsbereich Diversifikation die Segmente „Transaktions TV“ und „Sonstige Diversifikation“ aus.

    Segment Free TV
    Das Segment Free TV hat sich im Geschäftsjahr 2005 sehr positiv entwickelt. Beim Umsatz konnte eine Steigerung von sechs Prozent von 1,757 Mrd Euro auf 1,860 Mrd Euro erreicht werden. Das EBITDA belief sich auf 379,0 Mio Euro nach 299,0 Mio Euro im Vorjahr. Das Betriebsergebnis dieses Segments verbesserte sich von 267,0 Mio Euro auf 353,6 Mio Euro. Die positive Entwicklung beruht vor allem auf der positiven Entwicklung bei den Werbeeinnahmen.

    Sat.1
    Sat.1 hat das Jahr 2005 hervorragend abgeschlossen. Der Sender konnte seinen Umsatz von 773,9 Mio Euro im Vorjahr auf 830,9 Mio Euro steigern. Dies entspricht einem Zuwachs von 7,4 Prozent. Das EBITDA lag bei 161,3 Mio Euro gegenüber 97,8 Mio Euro im Jahr 2004. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 79,5 Prozent von 89,7 Mio Euro auf 161,0 Mio Euro. Dieser überproportionale Ertragsanstieg resultiert aus den gestiegenen Umsatzerlösen, deutlichen Kosteneinsparungen sowie einem verbesserten Finanzergebnis.

    Der Sender, der erst im Jahr 2003 die schwarzen Zahlen erreicht hatte, konnte seine Profitabilität deutlich steigern. Die Umsatzrendite verbesserte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von 11,6 Prozent auf 19,4 Prozent. Damit rückt Sat.1 in die Riege der profitabelsten deutschen TV-Sender auf.

    Sat.1 konnte als einziger großer Sender im deutschen TV-Markt im vergangenen Jahr seinen Marktanteil signifikant erhöhen: Mit durchschnittlich 12,3 Prozent bei der für die Werbewirtschaft relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer gelang ein Zugewinn von 0,7 Prozentpunkten im Vergleich zu 2004. Damit verbesserte Sat.1 nicht nur zum dritten Mal hintereinander seine Leistung, sondern schloss das Jahr erstmals seit 1995 wieder als Nummer 2 im werberelevanten Zuschauermarkt ab.

    ProSieben
    ProSieben konnte das hohe Umsatzniveau des vergangenen Jahres von 749,9 Mio Euro um 0,2 Prozent auf 751,7 Mio Euro leicht steigern. Allerdings beruht dieses Umsatzwachstum fast ausschließlich auf höheren internen Programmverkäufen. Nach Bereinigung ergibt sich eine rückläufige Umsatzentwicklung, die die Marktanteilsentwicklung des Senders abbildet. Das EBITDA des Senders betrug 165,6 Mio Euro nach 175,5 Mio Euro im Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 167,1 Mio Euro nach 175,1 Mio Euro im Vergleichszeitraum. Dennoch lag die Umsatzrendite des Senders bei 22,2 Prozent. Damit ist ProSieben der profitabelste Sender der Gruppe.

    ProSieben schloss 2005 mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 11,7 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen ab (2004: 12,1%). In der Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen erzielte ProSieben sogar einen Marktanteil von 17,2 Prozent.

    kabel eins
    kabel eins konnte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 223,3 Mio Euro erwirtschaften, das entspricht einem Wachstum von 30,4 Mio Euro oder 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die positive Umsatzentwicklung beruht vor allem auf einer gesteigerten Programmleistung. Das EBITDA verbesserte sich um 75,8 Prozent auf 46,6 Mio Euro. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 47,0 Mio Euro nach 27,3 Mio Euro im Vorjahr. Die Umsatzrendite konnte um 48,7 Prozent von 14,2 Prozent auf 21,0 Prozent verbessert werden.

    kabel eins schließt das Jahr 2005 mit 5,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen ab. Damit hat der Sender 0,3 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr gewonnen und den höchsten Zuschauermarktanteil seit Senderbestehen erreicht.

    N24
    Der Nachrichtensender N24 hat seinen Erfolgskurs im Geschäftsjahr 2005 fortgesetzt. Dem Sender gelang ein Umsatzwachstum von 13,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt erzielte der Sender 83,0 Mio Euro nach 73,2 Mio Euro im Jahr 2004. Das EBITDA betrug 10,0 Mio Euro nach 2,8 Mio Euro im Vorjahr. Beim Ergebnis vor Steuern baute N24 das Ergebnis von 1,8 Mio Euro auf 9,4 Mio Euro aus und erreichte eine Umsatzrendite von 11,3 Prozent nach 2,5 Prozent im Vorjahr. Hierbei machte sich vor allem die stabile Kostenstruktur bemerkbar.

    Der führende deutsche Nachrichtensender N24 hat seine Leistungswerte im Zuschauermarkt 2005 deutlich gesteigert. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erzielte N24 einen durchschnittlichen Jahresmarktanteil von 0,8 Prozent. Das entspricht einer Steigerung von 0,3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

    Geschäftsbereich Diversifikation
    Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat alle vom TV-Werbemarkt unabhängigen Aktivitäten im Geschäftsbereich Diversifikation angesiedelt. Der Geschäftsbereich Diversifikation umfasst die Segmente „Transaktions TV“ und „Sonstige Diversifikation.“

    Transaktions TV: 9Live
    Mit der Übernahme der Euvia-Gruppe durch die ProSiebenSat.1 Media AG zum 1. Juni 2005 wurde das Segment Transaktions TV begründet. Mit dem Erwerb der restlichen 51,6 Prozent der Euvia Media AG & Co. KG zum 1. Juni 2005 durch die ProSiebenSat.1-Gruppe wird die Euvia-Gruppe auch erstmalig in den Konzernabschluss mit einbezogen. Umsatzträger ist 9Live, Deutschlands erster Quizsender, der seine Umsätze hauptsächlich durch Telefonanrufe generiert.

    Für den Zeitraum Juni bis Dezember 2005 trug 9Live 54,0 Mio Euro zum Gesamtumsatz der Gruppe bei. Der Umsatz stammt neben dem regulären Quizsenderbetrieb vor allem aus der Steigerung der Auftragsproduktionen und dem Start des 9Live Bonusprogramms, das Ende 2005 insgesamt 400.000 registrierte Kunden verzeichnete. Darüber hinaus wurden neue Show-Highlights wie „Geld oder Risiko“, „Werd Reich“ oder der „Cash-Koffer“ erfolgreich eingeführt. Der Beitrag von 9Live zum Konzern-EBITDA betrug 18,6 Mio Euro.

    Das Segment Transaktions TV wies insgesamt einen Umsatz von 54,9 Mio Euro und ein EBITDA von 14,0 Mio Euro aus. Auf Grund von einmaligen Konsolidierungseffekten liegt das Segment-EBITDA um 4,6 Mio Euro unter dem Beitrag von 9Live zum Konzern-EBITDA.

    Sonstige Diversifikation
    Im Segment Sonstige Diversifikation sind alle Unternehmen des Geschäftsbereichs Diversifikation außer 9Live konsolidiert. In diesem Segment konnte im Jahr 2005 eine Umsatzsteigerung von 13,3 Prozent von 119,2 Mio Euro im Vorjahr auf 135,0 Mio Euro erzielt werden. Beim EBITDA lag die Steigerungsrate mit 13,6 Prozent noch leicht darüber. Das EBITDA belief sich auf 25,1 Mio Euro nach 22,1 Mio Euro im Jahr 2004. Als operatives Ergebnis konnte mit 21,5 Mio Euro ein Zuwachs von 14,4 Prozent zum Vorjahr verbucht werden. Zur Ergebnisverbesserung des Segments trugen insbesondere das Wachstum bei Online-Werbung, Telefonmehrwertdiensten und Teletext bei.

    Ausblick
    Eine verlässliche Prognose für den deutschen TV-Werbemarkt lässt sich auf Grund des kurzfristigen Buchungsverhaltens der Werbekunden nur schwer erstellen. Das World Advertising Research Center (WARC) hat kalkuliert, dass der deutsche TV-Markt 2006 netto um 3,1 Prozent wächst. ZenithOptimedia rechnet mit einer Steigerung der Netto-TV-Umsätze von 1,3 Prozent.

    Die ProSiebenSat.1-Gruppe geht davon aus, dass sich das Anziehen der Gesamtkonjunktur und die erwartete leichte Belebung des privaten Konsums positiv auf den TV-Werbemarkt auswirken werden. Als Faktoren des Wachstums dürften die Fußball-Weltmeisterschaft und der Mehrwertsteuereffekt im zweiten Halbjahr eine Rolle spielen. Die ProSiebenSat.1-Gruppe rechnet damit, dass der deutsche TV-Werbemarkt im Jahr 2006 netto um circa zwei Prozent wachsen wird. Die ProSiebenSat.1-Gruppe wird trotz der Olympischen Winterspiele und der Fußball-Weltmeisterschaft, deren TV-Rechte bei ARD und ZDF liegen, versuchen, besser abzuschneiden als der TV-Werbemarkt.

    Das Ziel der ProSiebenSat.1-Gruppe ist, dass die Senderfamilie trotz der großen Sportereignisse einen Zuschauermarktanteil von rund 30 Prozent bei der für die Werbewirtschaft relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen erreicht.

    Guillaume de Posch: „Wir erwarten, dass die ProSiebenSat.1-Gruppe auch im Geschäftsjahr 2006 ihren Umsatz und ihr Ergebnis weiter verbessern wird. Die Umsatzsteigerung wird sich zum einen aus dem Wachstum des TV-Markts ergeben. Zum anderen wird der Ausbau der Aktivitäten im Geschäftsbereich Diversifikation dazu beitragen sowie die Konsolidierung von 9Live über 12 Monate.“

    Das Unternehmen legt eine leichte Steigerung der Kosten zugrunde, so dass sich die Umsatzsteigerung im Ergebnis bemerkbar machen wird. Erhöhte Aufwendungen sind insbesondere für Programm geplant.

    Die ProSiebenSat.1-Gruppe erlöste im vergangenen Jahr 91 Prozent ihrer Umsätze im Segment Free TV. Das Unternehmen plant, den Anteil der Erlöse, die nicht aus TV-Werbung stammen, bis 2007 auf 15 Prozent zu erhöhen. Im laufenden Jahr sollen rund 12 Prozent des Gesamtumsatzes im Geschäftsbereich Diversifikation erlöst werden.

    Zum organischen Wachstum im Bereich Diversifikation werden zwei neue Geschäftsfelder beitragen. Mit zwei neuen Kanälen wird die ProSiebenSat.1-Gruppe im laufenden Jahr zum ersten Mal Pay TV anbieten. Ein digitaler Movie- und ein Comedy-Sender starten im zweiten Quartal 2006 in den Kabelnetzen von Unity Media und Kabel Deutschland. Als zweite Neuerung soll die Distribution von Programmen über DSL weitere Erlösquellen erschließen.

    ProSiebenSat1.de

    Nach Viacom-Übernahme: Viva-Sender erreichen Gewinnzone

    Nach einer Radikalkur schreiben die Viva-Musiksender wieder Gewinn. Dies berichtet Catherine Mühlemann im Interview mit den Kollegen vom "Broadcast Magazine". Die deutsche MTV-Chefin und ihre Pläne...

    "Viva und Viva Plus waren vor der Übernahme unprofitabel, wir haben es aber durch drastische Kostensenkungen geschafft, das zu ändern", erklärt Mühlemann, Managing Director von MTV Central & Emerging Markets, im Gespräch mit dem "Broadcast Magazine". Die Rendite der gesamten Gruppe MTV Central habe sich im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert.

    Der erst im vergangenen Herbst gestartete Kindersender Nick entwickele sich laut Mühlemann besser als erwartet. 2007 soll bereits der Break-even erreicht werden - ursprünglich waren im Geschäftsplan drei bis vier Jahre bis zur Gewinnzone einkalkuliert. Im digitalen Kabel könnte die Marke Nick mit einem Preschool-Kanal, einem Cartoon-Sender oder einem Kanal für Teenie-Serien expandieren.

    Als neues Angebot unter dem Label MTV sollen sich noch 2006 zwei mobile Kanäle über Handy etablieren: MTV Music, der als reiner Videoclip-Kanal simulcast übertragen wird, und MTV Shorts mit Reality-Formaten und Serien. Zu sehen ist unter anderem eine Mobile Soap mit der Teenie-Band US5, die von MME produziert wird.

    Im klassischen Fernsehen will MTV wieder mehr auf deutsche Gesichter setzen. "Es ist uns wichtig, deutsche Produktionen und Moderatoren im Programm zu haben und wir möchten diesen Anteil in Zukunft gerne steigern", kündigt Mühlemann an. Die Gerüchte, dass die Late Night mit Sarah Kuttner nicht mehr lange läuft, bestreitet die MTV-Chefin: "Im Moment ist das nicht unsere Absicht. Wir wollen auf alle Fälle mit Frau Kuttner weiterarbeiten."

    DWDL.de

  13. #13
    KasiHasi (+TubeMaster) Avatar von Kasi
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Erfurt
    Beiträge
    20.892

    Standard TV-News | Aktuell: ProSiebens neuster Geniestreich

    Nachdem sich ProSieben bereits mit den Blitzabsetzungen der PrimeTime-Serien ins Aus geschossen hat, geht es unvermittelt weiter das eigene Image komplett zu ruinieren. Neuester Geniestreich ist das veränderte Wochenende:


    ProSieben krempelt sein Wochenende komplett um

    Am Wochenende hat insbesondere das Nachmittagsprogramm von ProSieben stark mit Quotenproblemen zu kämpfen. Der Münchener Privatsender reagierte nun und verschiebt einige Serien auf "unattraktivere" Sendeplätze. Die Änderungen treten ab 18. bzw. 19. März 2006 in Kraft.

    Seit November 2005 zeigt der Sender «Bravo TV» samstags um 17.00 Uhr und wollte damit punkten. Die Quoten lagen allerdings von Anfang an unter dem Senderschnitt, sodass nun gehandelt werden musste. Anstelle einer kompletten Absetzung, wird das von Ben moderierte Magazin fortan sonntags gegen 12.45 Uhr zu sehen sein. «Die Simpsons» konnten ebenfalls nicht an frühere Erfolge auf dem 17.30 Uhr-Sendeplatz anknüpfen und werden um ein paar Stunden auf 13.00 Uhr vorgeschoben.

    Die neue US-Serie «Jake 2.0» sollte den Sonntagnachmittag aufpolieren, jedoch sind die Münchener mit der Serie ebenfalls nicht zufrieden und verschieben sie ins Samstagmorgenprogramm. Agent Jake Foley soll daher bereits um 6:00 Uhr morgens ermitteln. «Relic Hunter» erzielt am Sonntagnachmittag recht passable Quoten, sodass ProSieben die Serie auf den Samstag um 18.00 Uhr verlegt. Bisher laufen auf diesem Sendeplatz die Wiederholungen von «Germany's Next Topmodel». Aufgrund mangelnden Erfolgs werden diese Episoden künftig bereits am Sonntagvormittag auf Sendung gehen. Die 14-teilige US-Sitcom «Baby Bob» wird ebenfalls einige Stunden früher ausgestrahlt: Geplanter Sendestart ist in Zukunft bereits gegen 6:00 Uhr. Damit wird die Reihe rund drei Stunden früher gesendet als bislang.

    Der neue ProSieben-Samstag ab 18. März 2006 (Richtwerte):
    05.50 Uhr: «Baby Bob»
    06.10 Uhr: «Jake 2.0»
    [...]
    13.00 Uhr: «Die Simpsons» (Rerun 15. Staffel)
    [...]
    17.05 Uhr: «Grey's Anatomy» (Wiederholung vom Dienstag)
    18.00 Uhr: «Relic Hunter» (Rerun 2. Staffel)


    Der neue ProSieben-Sonntag ab 19. März 2006 (Richtwerte):
    09.45 Uhr: «Germany's next Topmodel» (Wiederholung vom Mittwoch)
    [...]
    12.45 Uhr: «Bravo TV»
    [...]
    15.00 Uhr: US-Spielfilm
    16.30 Uhr: US-Spielfilm

    Quotenmeter.de
    Besonders schlimm ist der Sendeplatz von Jake 2.0 um 6:00 Uhr morgens, denn der wechselt auch noch ständig. In der Anfangswoche 6:10, die Woche darauf dann 7:00 Uhr, usw.; die nächste Serie die ihre Erststrahlung auf dem Video- oder Festplattenrecorder erlebt. Einfach traurig! Genauso wie der Samstag der bis auf Summerland Beach wieder nur noch aus Wiederhloungen besteht. Es stehen noch tausende Serien und Sitcoms ungezeigt in den Archiven und trotzdem eine Wiederholung nach der Anderen. Es ist wirklich besser auf die DVDs zu warten, denn die dürften wohl eher möglich sein als eine Ausstrahlung auf ProstSieben.

  14. #14
    Flinker Finger Avatar von Swiss
    Dabei seit
    13.09.2005
    Beiträge
    753

    Standard AW: TV-News | Aktuell: ProSiebens neuster Geniestreich

    Darum schaue ich auch fast nie mehr fern! DVDs und andere Ressourcen sind einfach praktischer und kosten weniger Nerven!

    Carter: "I feel compelled to warn you, most of the guys I’ve dated recently have died." - ("Chimera" S7)

  15. #15
    Furie Avatar von Simara
    Dabei seit
    08.10.2002
    Ort
    Ba-Wü
    Beiträge
    3.579

    Standard AW: TV-News | Aktuell: ProSiebens neuster Geniestreich

    Boah! Ich schnall ab!
    Das darf ja wohl nicht wahr sein!
    Nicht, dass ich Jake 2.0 als meine Lieblingsserie ansehen würde. Nein, das nicht.
    Aber ich hab sie trotzdem gerne geschaut.
    Und was ist das für ein beschissener Sendeplatz morgens um 6 bzw. 7 Uhr. Wer schaut da schon fern?!
    Von den Leutz mit den Messgeräten bestimmt keiner.
    Ich würds auch nicht tun.
    Also heißt es mal wieder aufnehmen und sehen, wann man es anschaut.
    Und auf dem Platz sollen die Quoten besser werden?! Ha! Ha! Ha!

    Ich möcht einmal so eine Scheiße fabrizieren dürfen ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Was rauchen die Verantwortlichen eigentlich?
    Diese Heinis bestimmen einfach, stellen die Sendeplätze nach gutdünken um und wir Zuschauer müssen das machtlos schlucken. Was bleibt uns auch anderes übrig.

    Es ist wirklich besser auf die DVDs zu warten
    Ich kauf mir aber keine DVDs zu einer Serie, die ich nicht kenne und die Videothek "meines Vertrauens" hat lediglich die Serie Stargate auf DVD.
    Kein 24 und auch sonst keine Serien.

    Bei so Sendepolitiken wundert es mich nicht, dass immer mehr leute saugen ....

    :motz: :motz:

    Am liebsten würde ich

  16. #16
    Dauerschreiber
    Dabei seit
    25.07.2003
    Beiträge
    962

    Standard AW: TV-News | Aktuell: ProSiebens neuester Geniestreich

    Da haben sich die ProSieben-Programmplaner offenbar von den Sat.1-Leuten Tipps geben lassen, wie man das Wochenend-Programm "so richtig" attraktiv macht ... Wenn ProSieben jetzt auch noch Asterix&Obelix-Filme zum Wochenende hin ins Programm nimmt, dann ist wohl alles klar.

  17. #17
    Dauerschreiber Avatar von TheEnvoy
    Dabei seit
    06.01.2003
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.148

    Standard AW: TV-News | Aktuell: ProSiebens neuster Geniestreich

    ... um gleich mal bei Thema Pro7 zu bleiben:

    ProSieben macht den Samstag zum US-Serientag

    Ab 1. April 2006 können sich die Zuschauer auf sechs Stunden US-Serien freuen.
    Zwischen 13.00 und 19.00 Uhr strahlt der Sender unter anderem neue Folgen der
    US-Sitcoms «Two and a Half Men», «What's up, Dad?», «Meine wilden Töchter» und
    «Malcolm mittendrin» aus.

    Um 13.30 Uhr zeigt der Sender die zweite und dritte Staffel von «Two and a Half
    Men» mit Charlie Sheen. Die erste Staffel lief noch unter dem deutschen Titel
    «Mein cooler Onkel Charlie», allerdings entschloss sich ProSieben den
    Originaltitel ab der zweiten Staffel beizubehalten, da so die Münchener gerne
    mit US-Serientiteln verfahren. Bei CBS läuft momentan die aktuell dritte
    Staffel mit durchschnittlich 15,42 Millionen Zuschauern sehr erfolgreich. Eine
    vierte Staffel ist daher so gut wie sicher.

    Im November 2005 hat ProSieben noch vorzeitig die Ausstrahlung der vierten
    Staffel von «What's up, Dad?» für das Jugendmagazin «Bravo TV» unterbrochen.
    Ein halbes Jahr später zeigen die Münchener die vierte Staffel ununterbrochen
    weiter. 24 Episoden sind ab 13.55 Uhr zu sehen. ABC hatte letztes Jahr die
    Sitcom mit Damon Wayans überraschend nach der fünften Staffel abgesetzt.

    Ab 14.25 Uhr ist die dritte und zugleich letzte Staffel von «Meine wilden
    Töchter» zu sehen. Die erste und zweite Staffel lief noch am Sonntagmorgen.
    Nach dem plötzlichen Tod von John Ritter konnten selbst so namhafte Darsteller
    wie James Garner und David Spade die Sitcom nicht retten: «8 Simple Rules», so
    der Originaltitel, wurde nach immer schwächeren Quoten im Mai 2005 nach
    insgesamt 76 Episoden von dem amerikanischen Network ABC abgesetzt.

    «Malcolm mittendrin» sollte eigentlich schon Mitte Februar für «Die Simpsons»
    auf Sendung gehen, allerdings wiederholte ProSieben lieber noch einmal die 15.
    Staffel der gelben Familie. Die Münchener werden die sechste und siebte Staffel
    ab 14.55 Uhr ausstrahlen. Die aktuelle siebte Staffel läuft bei FOX äußerst
    schlecht. Die Quoten sind zwar bereits bei den vergangenen Staffeln rapide
    gesunken, aber nun liegt der Durchschnitt bei katastrophalen 3,63 Millionen
    Zuschauer. Laut dem amerikanischen Network FOX soll dies auch die letzte
    Staffel sein, da Frankie Muniz die Rolle des Malcolm auch nicht weiter
    verkörpern will.

    Der neue ProSieben-Samstagnachmittag ab 1. April 2006 (Richtwerte):
    13.00 Uhr: «Die Simpsons» (Rerun Staffel XV)
    13.30 Uhr: «Two and a Half Men» (Start: Staffel II und III, 46 Episoden)
    13.55 Uhr: «What's up, Dad?» (Fortsetzung Staffel IV, 24 Episoden)
    14.25 Uhr: «Meine wilden Töchter» (Start Staffel III, 24 Episoden)
    14.55 Uhr: «Malcolm mittendrin» (Start Staffel VI und VII, 44 Episoden)
    15.20 Uhr: «O.C., California» (Rerun Staffel I)
    16.15 Uhr: «Summerland Beach» (Staffel I, letzte Folge)
    17.10 Uhr: «Grey's Anatomy» (Wiederholung vom Dienstag)
    18.05 Uhr: «Relic Hunter» (Rerun Staffel II)
    Quelle: Quotenmeter.de

    für mich besonders interessant, das es endlich mit Malcom weitergeht.

  18. #18
    Dauerschreiber Avatar von TheEnvoy
    Dabei seit
    06.01.2003
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.148

    Standard AW: TV-News | Aktuell: ProSiebens US Serientag + Paramount Comedy

    Und noch eine Meldung.

    Passend zu der in diesem Thread am 6.12.05 geposteten Meldung:

    Viva Plus wird zu Paramount Comedy

    Dass der Clipkanal Viva Plus zu einem Comedysender umstrukturiert werden soll,
    ist bereits seit Anfang Dezember bekann (Quotenmeter.de berichtete). "Uns
    gehört mit Brainpool in Köln der größte europäische Comedyproduzent. Da liegt
    es nahe, dass wir diese Kompetenz bei der Umwandlung unseres vierten Kanals
    nutzen", so Simon Guild, Europa-Chef der Viacom-Sparte MTV im Gespräch mit der "
    Financial Times Deutschland" damals.

    Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" nun berichtet, steht mittlerweile auch ein
    Zeitplan fest: Zum Jahresende soll aus Viva Plus der neue Kanal Paramount
    Comedy werden und neben Lizenzware aus den USA und Großbritannien auch
    Eigenproduktionen zeigen, zu denen auch politische Satire gehören soll, heißt
    es. Dem Bericht zufolge wird auch mit der MTV-Tochter Brainpool darüber
    verhandelt, alte Ausgaben des ehemaligen Sat.1-Flaggschiffes «Wochenshow» sowie
    andere Archivware zu zeigen.

    Durch den neuen Comedykanal entfernt sich der US-Medienkonzern Viacom einen
    weiteren Schritt vom Musikgeschäft. Selbst die eigentlichen Musiksender Viva
    und MTV konzentrierten sich zuletzt immer weniger auf ihre frühere
    Haupteinnahmequelle. Aus MTV 2 Pop wurde im Herbst vergangenen Jahres der
    Kindersender Nick.
    Quelle: Quotenmeter.de

    Wenn man hier wirklich einen echten Paramount Comedy - Kanal macht, wie
    beispielsweise aus Spanien bekannt, dann wäre das eine echte Bereicherung für
    den deutschen fernsehmarkt. Allerdings sollten sie dann nicht zuviel Konserve
    zeigen... wer will heute noch die Wochenschow von gestern sehen?

  19. #19
    Dauerschreiber Avatar von TheEnvoy
    Dabei seit
    06.01.2003
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.148

    Standard AW: TV-News | Aktuell: ProSiebens US Serientag + Paramount Comedy

    Neues von Veronica Mars (vielleicht startet die Serie diesmal ja wirklich in DTL):

    ZDF zeigt «Veronica Mars» ab April

    Nachdem das ZDF «Veronica Mars» bereits zweimal verschoben hat, steht nun ein
    Ausstrahlungstermin fest. Ab 1. April 2006, samstags um 14.15 Uhr, wird die
    Teenager-Detektivserie laufen. Die Serie war der Überraschungserfolg des
    kleinstens amerikanischen Networks UPN in der letzten TV-Saison. Kritiker
    lobten die Teendetective-Serie wegen ihrem Witz und ihrer Intelligenz. Die
    aktuelle zweite Staffel erreicht durchschnittlich 2,44 Millionen Amerikaner und
    das neugegründete Network The CW hat schon grünes Licht für eine dritte Staffel
    gegeben.

    Die Hauptrolle in der UPN-Serie spielt Kristen Bell, die die 17-jährige
    Schülerin Veronica Mars spielt und in der wohlhabenden Küstenstadt Neptune den
    Mord an ihrer besten Freundin aufklären will. Produzent und Erfinder der Serie
    ist Rob Thomas («Dawson's Creek»). Das ZDF zeigt zunächst die erste Staffel mit
    allen 22 Folgen.
    Quelle: Quotenmeter.de

  20. #20
    Dauerschreiber Avatar von TheEnvoy
    Dabei seit
    06.01.2003
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.148

    Standard AW: TV-News | Aktuell: ProSiebens US Serientag + Paramount Comedy

    Dawson und Ally McBeal sind wieder da

    Der einstige Teenieschwarm James van der Beek alias Dawson Leary («Dawson's
    Creek») ist zurück. Wie CBS in der abgelaufenen Woche bekannt gab, wird van der
    Beek die letzte noch zu besetzende Hauptrolle in dem neuen Comedy-Piloten «Sex,
    Power, Love & Politics» übernehmen.

    In der Serie stehen vier Mitarbeiter des Capitol Hill im Mittelpunkt, welche
    privat ebenfalls in direkter Nachbarschaft leben. Neben James van der Beek (
    rechts im Bild) wurden bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch Jay Harrington (
    «Coupling»), Jane Krakowski («Ally McBeal») und Amy Sloan («Gilmore Girls»,
    «Crossing Jordan») gecastet. Bei der Sony Pictures Television-Produktion wird
    Pamela Fryman («Courting Alex», «Two and a Half Men») die Regie übernehmen, vom
    Serien-Schöpfer Greg Malins («Friends», «Will & Grace») stammt zudem das
    Drehbuch zur Pilotepisode.

    ABC gab unterdessen bekannt, das man sich die Dienste der einstigen Queen of
    Comedy und Golden Globe-Gewinnerin, Calista Flockhart («Ally McBeal»),
    gesichert hat. Einer Meldung des Hollywood Reporters zufolge übernimmt
    Flockhart nach vier Jahren TV-Abstinenz eine Hauptrolle in der Pilotproduktion
    der Primetime-Familien-Soap «Brothers & Sisters».

    Weiterhin gab ABC bekannt, das man sich gleichzeitig mit der Golden Globe-
    Gewinnerin Rachel Griffiths («Six Feet Under») für die Besetzung einer weiteren
    Hauptrolle in der Serie geeinigt hat. Sie wird die Rolle von Flockharts Serien-
    Schwester übenehmen.

    Neben den zwei vorgenannten Aktricen stehen bisher noch Ron Rifkin («Alias»),
    Balthazar Getty («Alias», «Charmed») und Dave Annable («Third Watch», «Reunion»)
    als zusätzliche Cast-Mitglieder fest.
    Quelle: Quotenmeter.de

Seite 3 von 13 ErsteErste 1234567 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Foto der Woche
    Von Reiner im Forum Offtopic: Kultur, Politik, Wissenschaft und mehr
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 05.11.2007, 21:22
  2. Der Grund der Woche
    Von Hmpf im Forum FARSCAPE: Verschollen im Weltall
    Antworten: 62
    Letzter Beitrag: 16.11.2003, 21:09
  3. 1 Woche auf Internet-Entzug
    Von Mara im Forum Offtopic: Kultur, Politik, Wissenschaft und mehr
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 20.08.2001, 20:41

Als Lesezeichen weiterleiten

Als Lesezeichen weiterleiten

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •